Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen 2025
Düsseldorf () – Die Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge gesunken. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW am Donnerstag mitteilte, wurden 2025 insgesamt 87.475 Gigawattstunden Strom ins Netz eingespeist, was einem leichten Rückgang von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Im Vergleich zum Jahr 2018 ist die eingespeiste Menge sogar um 36,6 Prozent gesunken.
Kohle blieb mit einem Anteil von 43,6 Prozent der wichtigste Energieträger, verlor aber weiter an Bedeutung. Der Anteil erneuerbarer Energien stieg auf 27,8 Prozent, Erdgas kam auf 25,6 Prozent.
Innerhalb der erneuerbaren Energien hatte die Windkraft mit 52,2 Prozent den höchsten Anteil, gefolgt von Photovoltaik, dessen Anteil im Vergleich zu 2024 um vier Prozentpunkte auf 28,5 Prozent zulegte.
Die Entwicklung wurde laut der Behörde durch politische Maßnahmen wie den Kohleausstieg und den Ausbau von Wind- und Solaranlagen beeinflusst. Die Statistik erfasst nur Strom, der in das öffentliche Netz eingespeist wird.
Vor Ort erzeugter und verbrauchter Strom, etwa in Industriekraftwerken, bleibt unberücksichtigt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IT.NRW, dts Nachrichtenagentur
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
Worum geht es in einem Satz?
Die Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen ist 2025 zum dritten Mal in Folge gesunken, mit einem Rückgang von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei Kohle weiterhin der wichtigste Energieträger bleibt, während erneuerbare Energien, insbesondere Windkraft, an Bedeutung gewinnen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang der Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen
- Statistische Erfassung zeigt 87.475 Gigawattstunden ins Netz eingespeist
- Rückgang um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Vergleich zu 2018: 36,6 Prozent weniger eingespeister Strom
- Kohle mit 43,6 Prozent als wichtigster Energieträger
- Anstieg erneuerbarer Energien auf 27,8 Prozent
- Erdgas-Anteil bei 25,6 Prozent
- Windkraft mit 52,2 Prozent führend innerhalb erneuerbarer Energien
- Anstieg des Photovoltaik-Anteils um vier Prozentpunkte auf 28,5 Prozent
- Einfluss politischer Maßnahmen wie Kohleausstieg und Ausbau erneuerbarer Energien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Stromerzeugung in Nordrhein-Westfalen gesunken
- Rückgang um 0,2 Prozent gegenüber Vorjahr
- Rückgang von 36,6 Prozent im Vergleich zu 2018
- Kohle bleibt wichtigster Energieträger (43,6 Prozent), verliert aber an Bedeutung
- Anteil erneuerbarer Energien steigt auf 27,8 Prozent
- Erdgas hat 25,6 Prozent Anteil
- Windkraft hat mit 52,2 Prozent höchsten Anteil an erneuerbaren Energien
- Photovoltaik-Anteil steigt auf 28,5 Prozent
- Entwicklung beeinflusst durch politische Maßnahmen (Kohleausstieg, Ausbau von Wind- und Solaranlagen)
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang der Stromerzeugung
- Verringerung des Anteils von Kohle
- Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien
- Höherer Anteil der Windkraft an den erneuerbaren Energien
- Zunahme des Anteils der Photovoltaik
- Einfluss politischer Maßnahmen wie Kohleausstieg und Ausbau erneuerbarer Energien
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Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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