Gesellschaft: Ulrich Wickerts Kritik an Social Media
Berlin () – Der langjährige „Tagesthemen“-Moderator Ulrich Wickert spricht sich für eine strikte Regulierung sozialer Netzwerke aus und stellt deren Relevanz für sein eigenes Leben massiv infrage. „Wenn Social Media völlig unkontrolliert genutzt werden kann, ist das schlecht für den Einzelnen und schlecht für die Gesellschaft“, sagte Wickert der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Der 83-jährige Journalist fügte hinzu, dass er selbst weder auf Instagram noch auf Facebook oder Tiktok vertreten sei und diese Kommunikation nicht vermisse, wenngleich er die Mediatheken zur zeitunabhängigen Information schätze. „Ich stelle mein Handy an die Weinflasche, wenn wir beim Abendessen sitzen und wenn die Tagesschau läuft. Oder ich schaue mir die Tagesthemen-Sendung vom Vorabend an, wann ich es möchte“, sagte er.
Kritik übte Wickert an Eltern, die bereits Kleinkinder digital ruhigstellen: „Wenn ich sehe, wie Eltern ihrem ganz jungen Kind, das noch nicht einmal in der Schule ist, im Restaurant ein iPad vor die Nase setzen, damit es Ruhe gibt, finde ich das schlimm.“ Er selbst sei da als Vater streng: „Meine 14-jährigen Kinder haben einen restriktiven Zugang zu Social-Media-Kanälen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ulrich Wickert
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:
Tagesthemen, Neue Osnabrücker Zeitung, Mediatheken, Tagesschau
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Osnabrück
Worum geht es in einem Satz?
Ulrich Wickert, ehemaliger Moderator der "Tagesthemen", plädiert für eine strikte Regulierung sozialer Netzwerke, da er deren unkontrollierte Nutzung als schädlich für Individuen und die Gesellschaft erachtet, und kritisiert Eltern, die ihre Kleinkinder mit digitalen Geräten ruhigstellen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Ulrich Wickert fordert strikte Regulierung sozialer Netzwerke
- Infragestellung der Relevanz sozialer Medien für das eigene Leben
- Ablehnung der unkontrollierten Nutzung von Social Media
- Positive Einschätzung von Mediatheken für zeitunabhängige Informationen
- Kritik an Eltern, die digitale Geräte zur Beruhigung kleiner Kinder nutzen
- Strenge Regeln für eigene Kinder in Bezug auf Social Media
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Politik, Öffentlichkeit oder Medien wurden nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Strikte Regulierung sozialer Netzwerke gefordert
- Infragestellung der Relevanz von Social Media im eigenen Leben
- Negative Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft
- Keine Nutzung von Instagram, Facebook oder TikTok
- Wertschätzung von Mediatheken für zeitunabhängige Information
- Kritik an Eltern, die Kleinkinder digital ruhigstellen
- Strenger Zugang zu Social-Media-Kanälen für eigene Kinder
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des langjährigen "Tagesthemen"-Moderators Ulrich Wickert zitiert, in der er sich für eine strikte Regulierung sozialer Netzwerke ausspricht und deren Relevanz für sein eigenes Leben infrage stellt.
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