Wirtschaftliche Entlastung in Berlin gefordert
Berlin () – Angesichts der hohen Spritpreise hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Unternehmen zu Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen aufgerufen.
„Jeder gesparte Tropfen Sprit hilft: Auch die Arbeitgeber müssen ihren Teil dazu beitragen“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Sie sollten Beschäftigten die Wahl geben, ob sie im Büro oder im Homeoffice arbeiten. Das kann Pendelstrecken einsparen und die Geldbeutel schonen.“
Er sagte zugleich, dass nicht alle Arbeitnehmer von zuhause arbeiten könnten. „Wenn die Krise anhält, muss über weitere Entlastungen für Beschäftigte gesprochen werden“, sagte der Gewerkschafter und brachte ein Mobilitätsgeld oder eine Energiepreispauschale ins Spiel. „Eine Übergewinnsteuer muss verhindern, dass Konzerne in der Krise Kasse machen“, fügte er hinzu.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Stefan Körzell
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Redaktionsnetzwerk Deutschland
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Der Ort, an dem das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, ist Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert Unternehmen auf, flexible Homeoffice-Regelungen einzuführen, um Angestellten in Anbetracht der hohen Spritpreise zu helfen, und schlägt zusätzliche Entlastungen wie ein Mobilitätsgeld vor.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Spritpreise
- Auswirkung auf Pendelkosten
- Dringlichkeit der Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen
- Forderung nach Unterstützung durch Arbeitgeber
- Unterschiedliche Möglichkeiten für Arbeitnehmer
- Notwendigkeit von weiteren Entlastungen in Krisenzeiten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- DGB fordert Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen
- Arbeitgeber sollen Wahl zwischen Büro und Homeoffice ermöglichen
- Einsparung von Pendelstrecken und Entlastung der Geldbeutel
- Hinweis, dass nicht alle Arbeitnehmer im Homeoffice arbeiten können
- Forderung nach weiteren Entlastungen für Beschäftigte bei anhaltender Krise
- Vorschläge für Mobilitätsgeld oder Energiepreispauschale
- Forderung nach Übergewinnsteuer zur Verhinderung von Krisengewinnen bei Konzernen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufruf zur Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen
- Einsparung von Pendelstrecken
- Entlastung für Beschäftigte
- Diskussion über Mobilitätsgeld oder Energiepreispauschale
- Einführung einer Übergewinnsteuer
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Stefan Körzell, ein Vorstandsmitglied des DGB, fordert Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen und spricht sich für weitere Entlastungen für Beschäftigte aus.
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