Wirtschaftliche Entwicklungen im Thüringer Bauwesen
Erfurt () – Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes mit 20 oder mehr Beschäftigten haben im Januar einen nominalen Umsatz von rund 83,5 Millionen Euro gemeldet. Das entspricht einem Rückgang von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, teilte das Thüringer Landesamt für Statistik mit.
Besonders rückläufig waren die Umsätze im öffentlichen Bau und Straßenbau sowie im Wohnungsbau, während der gewerbliche Bau ein Plus verzeichnete.
Trotz des Umsatzrückgangs entwickelte sich die Auftragslage positiv. Die nominalen Auftragseingänge stiegen im Januar deutlich um 29,4 Prozent an.
Die stärksten Zuwächse gab es dabei im öffentlichen Bau und Straßenbau sowie im gewerblichen Bau. Im regionalen Vergleich waren die Stadt Erfurt, die Stadt Jena und der Landkreis Nordhausen die umsatzstärksten Gebiete.
Insgesamt waren im Januar 280 Betriebe mit 13.715 tätigen Personen im Bauhauptgewerbe berichtspflichtig.
Die Entgelte je Beschäftigten lagen mit 2.911 Euro etwa 3,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Die Daten beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Thüringer Landesamt für Statistik, Stadt Erfurt, Stadt Jena, Landkreis Nordhausen
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Januar
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Jena, Landkreis Nordhausen
Worum geht es in einem Satz?
Im Januar meldeten Thüringer Bauunternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten einen Rückgang des nominalen Umsatzes um 8,5 Prozent auf etwa 83,5 Millionen Euro, während die Auftragslage mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 29,4 Prozent positiv war.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang des nominalen Umsatzes im Bauhauptgewerbe
- 8,5 Prozent weniger Umsatz im Vergleich zum Vorjahresmonat
- Besondere Rückgänge im öffentlichen Bau, Straßenbau und Wohnungsbau
- Positives Wachstum bei den Auftragseingängen (29,4 Prozent Zuwachs)
- Umsatzstärkste Regionen: Erfurt, Jena, Landkreis Nordhausen
- 280 Betriebe mit 13.715 Beschäftigten im Januar
- Entgelte je Beschäftigten etwa 3,4 Prozent unter dem Vorjahreswert
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang der Umsätze um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Umsatzrückgang im öffentlichen Bau, Straßenbau und Wohnungsbau
- Positives Wachstum der Auftragslage
- Anstieg der nominalen Auftragseingänge um 29,4 Prozent
- Zuwächse im öffentlichen Bau, Straßenbau und gewerblichem Bau
- Unterschiedliche umsatzstarke Regionen: Erfurt, Jena, Landkreis Nordhausen
- Entgelte je Beschäftigten etwa 3,4 Prozent unter dem Vorjahreswert
- 280 Betriebe mit 13.715 Tätigen im Bauhauptgewerbe
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