Mehr Zivil- und Familiensachen im OLG-Bezirk Oldenburg

Justizstatistik im Bezirk Oldenburg

() – Im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Zivil- und Familiensachen eingegangen als 2024. Das teilte das Gericht am Donnerstag mit. Während die Strafsachen mit etwa 26.000 neuen Verfahren nahezu unverändert blieben, stiegen die Zivilverfahren auf fast 30.000 und die Familiensachen auf etwa 18.500 an.

Insgesamt gingen im gesamten Bezirk, zu dem drei Landgerichte und 23 Amtsgerichte gehören, rund 74.157 neue Verfahren ein.

Das sind 3.236 mehr als im Vorjahr. An den Amtsgerichten machen Strafverfahren mit 24.225 Fällen den größten Anteil aus, gefolgt von Zivil- (19.209) und Familiensachen (17.993).

Am Oberlandesgericht selbst stiegen die Eingänge in Zivil- und Familiensachen leicht auf 1.255 beziehungsweise 601 Verfahren, während die Strafsachen auf 233 zurückgingen.

Die durchschnittliche Verfahrensdauer in Zivilsachen sank von 13 auf 9,1 Monate. Gerichtspräsidentin Anke van Hove dankte den Mitarbeitenden für die in ‚Zeiten tiefgreifender Veränderungen und Krisen‘.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Oberlandesgericht Oldenburg, Amtsgerichte, Landgerichte

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

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Oldenburg

Worum geht es in einem Satz?

Im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg stiegen im vergangenen Jahr die Zivil- und Familiensachen deutlich an, während die Strafverfahren nahezu konstant blieben, was zu insgesamt 74.157 neuen Verfahren führte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Zivilverfahren auf fast 30.000
  • Anstieg der Familiensachen auf etwa 18.500
  • Insgesamt 74.157 neue Verfahren im Bezirk
  • 3.236 mehr Verfahren als im Vorjahr
  • Stabilität der Zahl der Strafverfahren bei etwa 26.000
  • Veränderungen und Krisen in der Gesellschaft
  • Dank der Gerichtspräsidentin an die Mitarbeitenden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Zivil- und Familiensachen
  • Rückgang der Strafsachen am Oberlandesgericht
  • Höhere Eingangsanzahl an neuen Verfahren insgesamt
  • Sinkende durchschnittliche Verfahrensdauer in Zivilsachen
  • Anerkennung der Mitarbeitenden durch die Gerichtspräsidentin

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Gerichtspräsidentin Anke van Hove dankte den Mitarbeitenden für die Arbeit in "Zeiten tiefgreifender Veränderungen und Krisen".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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