Grimm-Benne: Landesverwaltung zeigt Fortschritte bei Gleichstellung

Gleichstellungspolitik in Sachsen-Anhalt 2024

() – Die Landesregierung von -Anhalt hat Fortschritte bei der Gleichstellung von in der Verwaltung erzielt. Das teilte Gleichstellungsministerin Petra Grimm-Benne am Dienstag in Magdeburg mit, als sie den zehnten Bericht zur Umsetzung des Frauenfördergesetzes im Kabinett vorlegte.

Demnach sind Frauen in den obersten Landesbehörden mit einem Anteil von 61 Prozent zum Stichtag Ende 2024 stark vertreten.

Trotz der Fortschritte bleiben weitere Anstrengungen notwendig, um Gleichstellung in allen Bereichen zu erreichen. Frauen sind in Entscheidungs- und Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert, und zwischen den einzelnen Ministerien bestehen deutliche Unterschiede.

Um dem entgegenzuwirken, wurden gezielte Fördermaßnahmen wie Seminare und Programme für Frauen in Führung weiterentwickelt.

Der Bericht empfiehlt den weiteren Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle, gezielte Nachwuchsprogramme für Frauen in Führungspositionen und verpflichtende Schulungen für Führungskräfte. Zudem sollen Väter stärker ermutigt werden, Elternzeit und Teilzeitangebote zu nutzen, um partnerschaftliche Modelle zu stärken.

Der Bericht umfasst den Zeitraum von 2020 bis 2024 und wird gemäß Gesetz alle fünf Jahre vorgelegt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Petra Grimm-Benne (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sachsen-Anhalt, Frauenfördergesetz, Petra Grimm-Benne, Kabinett.

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Bericht umfasst den Zeitraum von 2020 bis 2024.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in der Verwaltung erzielt, jedoch sind Frauen in Entscheidungspositionen weiterhin unterrepräsentiert, weshalb zusätzliche Maßnahmen empfehlenswert sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in der Verwaltung
  • Vorstellung des zehnten Berichts zur Umsetzung des Frauenfördergesetzes
  • Hoher Frauenanteil in obersten Landesbehörden (61 %)
  • Unterrepräsentation von Frauen in Entscheidungs- und Führungspositionen
  • Unterschiede zwischen einzelnen Ministerien
  • Entwicklung gezielter Fördermaßnahmen und Programme für Frauen in Führung
  • Empfehlung zum Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Vorschläge für Nachwuchsprogramme und Schulungen für Führungskräfte
  • Ermutigung von Vätern zu Elternzeit und Teilzeitarbeit
  • Berichtszeitraum von 2020 bis 2024, gesetzlich alle fünf Jahre vorgesehen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erreichte Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in der Verwaltung
  • Frauenanteil in obersten Landesbehörden von 61 Prozent
  • Notwendigkeit weiterer Anstrengungen zur Gleichstellung in allen Bereichen
  • Unterrepräsentation von Frauen in Entscheidungs- und Führungspositionen
  • Deutliche Unterschiede zwischen den Ministerien
  • Entwicklung gezielter Fördermaßnahmen wie Seminare und Programme für Frauen in Führung
  • Empfehlung für den Ausbau flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Vorschlag zu gezielten Nachwuchsprogrammen für Frauen in Führungspositionen
  • Empfehlung für verpflichtende Schulungen für Führungskräfte
  • Ermutigung von Vätern zur Nutzung von Elternzeit und Teilzeitangeboten
  • Bericht umfasst Zeitraum von 2020 bis 2024, alle fünf Jahre vorgelegt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gleichstellungsministerin Petra Grimm-Benne zitiert, als sie den zehnten Bericht zur Umsetzung des Frauenfördergesetzes vorlegt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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