Gesellschaftliche Gefahren in den Alpen
Schliersee () – Eine 74-jährige Münchnerin ist am Samstag beim Abstieg von der Bodenschneid tödlich verunglückt. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit.
Die Frau rutschte im hart gefrorenen Altschnee aus und stürzte etwa 150 Meter in steiles Gelände ab.
Der Unfall ereignete sich gegen 12:50 Uhr auf der Nordseite des Berges. Ersthelfer versorgten die Frau an der Unfallstelle.
Die alarmierte Bergwacht Hausham und die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 1 konnten trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen nur noch den Tod feststellen. An der Unfallaufnahme und Bergung waren zwei Polizeibergführer der Grenzpolizeiinspektion Raubling sowie sieben Einsatzkräfte der Bergwacht beteiligt.
Die Polizei warnt gemeinsam mit der Bergwacht vor den noch winterlichen Verhältnissen im Gebirge.
Nordseitig liege eine größtenteils geschlossene, hart gefrorene Schneedecke. Während der Unfallaufnahme rutschten weitere Personen im Einsatzbereich ab, blieben aber unverletzt.
Oft seien sogenannte Grödel oder Eisspikes nicht ausreichend.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt. Die einzige genannte Person ist die 74-jährige Münchnerin, deren Name jedoch nicht angegeben wird.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Bergwacht Hausham, Christoph 1, Grenzpolizeiinspektion Raubling, Bergwacht
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Samstag statt. Das genaue Datum ist nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Schliersee, Bodenschneid, Oberbayern
Worum geht es in einem Satz?
Eine 74-jährige Münchnerin starb beim Abstieg von der Bodenschneid, nachdem sie im hart gefrorenen Altschnee ausgerutscht und 150 Meter abgestürzt war.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Tödlicher Unfall einer 74-jährigen Münchnerin
- Abstieg von der Bodenschneid
- Rutschen im hart gefrorenen Altschnee
- Sturz in steiles Gelände (ca. 150 Meter)
- Unfallzeitpunkt: ca. 12:50 Uhr
- Nordseite des Berges betroffen
- Winterliche Verhältnisse im Gebirge
- Geschlossene, hart gefrorene Schneedecke
- Einsatz von Ersthelfern, Bergwacht und Rettungshubschrauber
- Weitere Personen rutschten ab, blieben unverletzt
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Polizei hat den Unfall gemeldet
- Bergwacht war bei der Rettungsaktion beteiligt
- Hinweise auf winterliche Verhältnisse und Gefahren im Gebirge
- Warnung vor unzureichendem Einsatz von Grödel oder Eisspikes
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Tödlicher Unfall
- Ersthelfer vor Ort
- Rettungshubschrauber alarmiert
- Wiederbelebungsmaßnahmen erfolglos
- Polizei warnt vor winterlichen Verhältnissen
- Geschlossene, hart gefrorene Schneedecke nordseitig
- Weitere Personen rutschen im Einsatzbereich ab
- Warnung vor unzureichender Ausrüstung (Grödel, Eisspikes)
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme oder Reaktion zitiert: Die Polizei warnt gemeinsam mit der Bergwacht vor den noch winterlichen Verhältnissen im Gebirge.
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