Allianz und Schwarz-Gruppe werden Investoren bei Scaleup-Europe-Fonds

Wirtschaft: EU-Fonds für Tech-Start-ups in Deutschland

/Neckarsulm () – Zwei Konzerne beteiligen sich am Wachstumsfonds „Scaleup Europe“ der EU. Außer dem Versicherer und Allianz investiert auch die Schwarz-Gruppe in den neu aufgesetzten Fonds, der Tech-Start-ups aus Finanzierungsrunden in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro ermöglichen soll.

Das berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Die Allianz teilte auf Nachfrage mit, den Investitionsstau lösen und strategische Abhängigkeiten in Europa reduzieren zu wollen. Wie viel die Allianz in den EU-Fonds investiert, ließ der Konzern offen.

Auch die Schwarz-Gruppe bestätigte, dass sie in den Fonds investieren möchte. „Wir haben unser grundsätzliches mögliches Interesse an einer Beteiligung im Scaleup-Fonds der EU bekundet“, sagte ein Schwarz-Sprecher.

Mit dem Scaleup-Fonds beteiligt sich die EU erstmals direkt an Start-ups. Ziel ist es, die Finanzierungssituation für Start-ups in der Wachstumsphase zu verbessern, also dann, wenn sie höhere dreistellige Millionenbeträge benötigen. Bislang finanziert die EU nur Runden bis zu 30 Millionen Euro. Insgesamt soll der Fonds ein Volumen von mindestens fünf Milliarden Euro umfassen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Allianz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen folgende vollständige Namen von Personen oder Konzernen vor: Allianz, Schwarz-Gruppe.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Allianz, Schwarz-Gruppe, EU, Handelsblatt

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

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München, Neckarsulm

Worum geht es in einem Satz?

Die Allianz und die Schwarz-Gruppe investieren in den EU-Wachstumsfonds "Scaleup Europe", der darauf abzielt, europäischen Tech-Start-ups Finanzierungsrunden von über 100 Millionen Euro zu ermöglichen und die Investitionsbedingungen in Europa zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Aktive Rolle der EU zur Unterstützung von Tech-Start-ups
  • Notwendigkeit, Investitionsstau zu lösen
  • Strategische Abhängigkeiten in Europa verringern
  • Wachstumspotential von Start-ups in Europa fördern
  • Überarbeitung der bisherigen Finanzierungsmodelle der EU
  • Interesse großer Unternehmen an Risikoinvestitionen
  • Bedarf an höheren Finanzierungsrunden für Start-ups

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Allianz und Schwarz-Gruppe beteiligen sich am EU-Wachstumsfonds "Scaleup Europe"
  • Ziel: Finanzierungen für Tech-Start-ups in Höhe von über 100 Millionen Euro ermöglichen
  • Allianz möchte Investitionsstau lösen und strategische Abhängigkeiten reduzieren
  • Investitionshöhe der Allianz nicht kommuniziert
  • Schwarz-Gruppe bekundet grundsätzliches Interesse an Beteiligung
  • EU beteiligt sich erstmals direkt an Start-ups
  • Ziel des Fonds: Verbesserung der Finanzierungssituation in Wachstumsphase
  • Fondsvolumen soll mindestens fünf Milliarden Euro betragen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beteiligung an einem Wachstumsfonds
  • Verbesserung der Finanzierungssituation für Start-ups in der Wachstumsphase
  • Möglichkeit von Finanzierungsrunden über 100 Millionen Euro
  • Verringerung von strategischen Abhängigkeiten in Europa
  • Schaffung eines Fondsvolumens von mindestens fünf Milliarden Euro
  • Direkte Beteiligung der EU an Start-ups

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Allianz zitiert: "Die Allianz teilte auf Nachfrage mit, den Investitionsstau lösen und strategische Abhängigkeiten in Europa reduzieren zu wollen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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