Streik im ÖPNV in Deutschland
Berlin () – Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf.
Verdi teilte am Dienstag mit, dass in zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen am Freitag keine Busse und Bahnen fahren werden. In vielen Tarifbereichen soll der Streik auch auf den Samstag ausgeweitet werden.
Betroffen sind 150 öffentliche Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in allen Bundesländern mit insgesamt rund 100.000 Beschäftigten. Verdi verhandelt hauptsächlich mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden über Arbeitsbedingungen, insbesondere über Entlastungen bei der Wochenarbeitszeit und den Schichtdiensten sowie über höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. In einigen Regionen wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.
Christine Behle, stellvertretende Verdi-Vorsitzende, sagte, dass die Verhandlungen insgesamt kaum Fortschritte machten, obwohl es in einigen Bereichen bereits vier Runden gegeben habe. Sie ergänzte, dass die Belastungen im Fahrdienst viel zu hoch seien und das Personalproblem sich weiter verschärfe. Die Gewerkschaft erwartet an den Streiktagen ähnliche Auswirkungen wie beim ersten bundesweiten Streiktag am 2. Februar, als der Verkehr in mehr als 100 Unternehmen für 24 Stunden vollständig zum Erliegen kam.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen:
Christine Behle
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Verdi, kommunale Arbeitgeberverbände
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Freitag und Samstag (genauer Tag wurde nicht erwähnt)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden in Berlin und in allen Bundesländern Deutschlands statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Freitag und Samstag bundesweite Streiks im öffentlichen Personennahverkehr angekündigt, da die Verhandlungen über bessere Arbeitsbedingungen und höhere Entgelte stagnieren, was 150 Verkehrsunternehmen und etwa 100.000 Beschäftigte betrifft.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anhaltende, unveränderte Tarifforderungen von Verdi
- Mangelhafte Verhandlungsergebnisse trotz mehrerer Runden
- Hohe Belastungen im Fahrdienst
- Personalengpass im ÖPNV
- Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen und Zuschlägen
- Diskrepanz zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaft
- Unzufriedenheit der Beschäftigten mit aktuellen Bedingungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Verdi ruft zu bundesweiten Streiks im ÖPNV auf
- Streiks am Freitag und Samstag
- Betroffen sind 150 Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in allen Bundesländern
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- Verhandlungen über Arbeitsbedingungen: Wochenarbeitszeit, Schichtdienste, Zuschläge
- Christine Behle äußert kaum Fortschritte in den Verhandlungen
- Hohe Belastungen im Fahrdienst
- Erwartete Auswirkungen ähnlich wie beim ersten Streik am 2. Februar
Welche Konsequenzen werden genannt?
- bundesweite Streiks im ÖPNV
- keine Busse und Bahnen an Streiktagen
- Betroffenheit von 150 Verkehrsunternehmen
- rund 100.000 Beschäftigte betroffen
- hohe Belastungen im Fahrdienst
- sich verschärfendes Personalproblem
- Verkehrsunterbrechungen ähnlich wie beim vorherigen Streik
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christine Behle, der stellvertretenden Verdi-Vorsitzenden, zitiert. Sie äußert, dass die Verhandlungen kaum Fortschritte machen und die Belastungen im Fahrdienst viel zu hoch seien.
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