Jeder zweite kontrollierte Lkw oder Bus in Sachsen-Anhalt hatte Mängel

Verkehrskontrollen in Sachsen-Anhalt im Fokus

() – Bei einer europaweiten Schwerpunktkontrolle von Lastwagen und Bussen hat die in bei fast jedem zweiten überprüften Fahrzeug Verstöße festgestellt. Das teilte das Innenministerium am Samstag mit.

Vom 9. bis 15. Februar seien landesweit 437 Fahrzeuge, darunter zwei Busse, kontrolliert worden. Bei 205 Fahrzeugen habe es Beanstandungen gegeben.

Insgesamt waren 341 im Einsatz.

Die Kontrollen deckten demnach 15 Fahrzeuge mit technischen Mängeln, 56 Geschwindigkeitsverstöße und 147 Verstöße gegen Sozialvorschriften auf. Zudem wurden 165 Verstöße im Zusammenhang mit dem Fahrtenschreiber, 32 Fälle von Überladung oder mangelhafter Ladungssicherung sowie vier Verstöße gegen Gefahrgutbestimmungen registriert.

In 23 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Als Beispiel nannte die Polizei einen bulgarischen Kleintransporter auf der A38 bei , der mit Sperrmüll um mehr als 60 Prozent überladen war.

Innenministerin Tamara Zieschang betonte, solche Kontrollen seien für die Verkehrssicherheit unverzichtbar. Die nächste europaweite Schwerpunktaktion findet vom 13. bis 19. April statt und konzentriert sich dann auf Geschwindigkeitskontrollen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel enthalten. Nur der Name "Tamara Zieschang" wird erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei, Innenministerium, ROADPOL.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand vom 9. bis 15. Februar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt, A38 (bei Leipzig)

Worum geht es in einem Satz?

Bei einer europaweiten Kontrolle von Lastwagen und Bussen in Sachsen-Anhalt wurden bei nahezu jedem zweiten überprüften Fahrzeug Verstöße festgestellt, darunter technische Mängel und Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Europaweite Schwerpunktkontrolle von Lastwagen und Bussen
  • Initiative der Polizei in Sachsen-Anhalt
  • Zeitraum der Kontrollen: 9. bis 15. Februar
  • Überprüfung von 437 Fahrzeugen
  • Ziel: Verbesserung der Verkehrssicherheit
  • Teil der 'ROADPOL'-Woche 'Truck & Bus I'
  • Hohe Anzahl von Beanstandungen bei kontrollierten Fahrzeugen
  • Einbeziehung von 341 Polizeibeamten in die Kontrollen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Polizei in Sachsen-Anhalt führte europaweite Schwerpunktkontrolle durch
  • Kontrollierte 437 Fahrzeuge, darunter 2 Busse
  • Feststellung von 205 Beanstandungen
  • 15 Fahrzeuge hatten technische Mängel
  • 56 Geschwindigkeitsverstöße aufgedeckt
  • 147 Verstöße gegen Sozialvorschriften
  • 165 Verstöße im Zusammenhang mit Fahrtenschreibern
  • 32 Fälle von Überladung oder mangelhafter Ladungssicherung
  • 4 Verstöße gegen Gefahrgutbestimmungen
  • 23 Weiterfahrtsuntersagungen erteilt
  • Beispiel eines überladenen bulgarischen Kleintransporters
  • Aktion Teil der 'ROADPOL'-Woche 'Truck & Bus I'
  • Innenministerin Tamara Zieschang betonte Wichtigkeit für Verkehrssicherheit
  • Nächste Kontrolle vom 13. bis 19. April, Fokus auf Geschwindigkeitskontrollen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Feststellung von Verstößen bei fast jedem zweiten überprüften Fahrzeug
  • Beanstandungen bei 205 Fahrzeugen
  • Entdeckung von 15 Fahrzeugen mit technischen Mängeln
  • 56 Geschwindigkeitsverstöße
  • 147 Verstöße gegen Sozialvorschriften
  • 165 Verstöße im Zusammenhang mit dem Fahrtenschreiber
  • 32 Fälle von Überladung oder mangelhafter Ladungssicherung
  • 4 Verstöße gegen Gefahrgutbestimmungen
  • Untersagung der Weiterfahrt in 23 Fällen
  • Unterstreichen der Verkehrssicherheit durch Innenministerin
  • Ankündigung der nächsten Schwerpunktaktion für Geschwindigkeitskontrollen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenministerin Tamara Zieschang zitiert, die betont, dass solche Kontrollen für die Verkehrssicherheit unverzichtbar seien.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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