Verkehrsunfälle in Karlsruhe und Umland leicht rückläufig

Verkehrssicherheit in Karlsruhe 2022

() – Die Zahl der Verkehrsunfälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Das Polizeipräsidium Karlsruhe teilte am Montag mit, es habe insgesamt 22.306 Unfälle registriert, etwa 0,8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Dennoch stieg die Zahl der Unfälle mit Personenschäden um rund fünf Prozent auf 2.358 Fälle an. Die Zahl der Verkehrstoten sank von 25 auf 21.

Bei Unfällen mit Personenschäden waren unzureichender Abstand sowie Vorfahrts- und Vorrangsverletzungen die häufigsten Ursachen.

Bei tödlichen Unfällen spielten neben Vorfahrtsverstößen auch überhöhte eine entscheidende Rolle. Die Zahl der Schwerverletzten stieg im Jahresvergleich zwar um etwa neun Prozent auf 350, im Zehnjahresvergleich seit 2016 bedeutet dies jedoch einen Rückgang um rund 40 Prozent.

Die Entwicklung verlief regional unterschiedlich: Während im Stadtgebiet Karlsruhe die Unfälle mit Personenschäden nur leicht um zwei Prozent zunahmen, stiegen sie im Landkreis um etwa elf Prozent.

Die Zahl der Unfälle mit Fahrrad- und Pedelec-Beteiligung nahm zu, wobei die Zahl der Schwer- und tödlich Verletzten in dieser Gruppe sank. Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen nahmen deutlich auf 138 Fälle zu, wobei 65 Prozent davon selbstverschuldet waren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Polizei, Polizeipräsidium Karlsruhe, dts Nachrichtenagentur

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Karlsruhe, Landkreis Karlsruhe

Worum geht es in einem Satz?

Die Anzahl der Verkehrsunfälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist im letzten Jahr leicht um 0,8 Prozent auf 22.306 gesunken, während die Unfälle mit Personenschäden um etwa fünf Prozent auf 2.358 angestiegen sind, und die Zahl der Verkehrstoten von 25 auf 21 gesenkt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle
  • Zunahme der Unfälle mit Personenschäden
  • Häufige Ursachen: unzureichender Abstand, Vorfahrts- und Vorrangsverletzungen
  • Rolle von überhöhter Geschwindigkeit bei tödlichen Unfällen
  • Regionale Unterschiede zwischen Stadt und Landkreis
  • Zunahme der Unfälle mit Fahrrad- und Pedelec-Beteiligung
  • Anstieg der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle um 0,8 Prozent
  • Anstieg der Unfälle mit Personenschäden um rund fünf Prozent
  • Rückgang der Verkehrstoten von 25 auf 21
  • Anstieg der Schwerverletzten um etwa neun Prozent auf 350
  • Regional unterschiedliche Entwicklung der Unfälle
  • Anstieg der Unfälle mit Fahrrad- und Pedelec-Beteiligung
  • Rückgang der Schwer- und tödlich Verletzten in der Fahrrad- und Pedelec-Gruppe
  • Anstieg der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen auf 138 Fälle
  • 65 Prozent der Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen waren selbstverschuldet

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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