Infrastrukturförderung in Sachsen 2023
Sachsen () – Der Freistaat Sachsen hat im vergangenen Jahr Fördermittel in Höhe von rund 213 Millionen Euro für kommunale und regionale Infrastrukturprojekte bewilligt. Das teilte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) am Montag mit.
Gefördert wurden Vorhaben zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs sowie zur Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV).
LASuV-Präsidentin Gabriele Ladewig sagte, wer die Mobilität von morgen gestalten wolle, müsse heute konsequent in eine sichere und nachhaltige Infrastruktur investieren. Die Antragsteller konnten auf verschiedene Förderprogramme von Land und Bund zurückgreifen.
Der Freistaat will seine Unterstützung für den Ausbau moderner Verkehrsstrukturen auch in den kommenden Jahren fortsetzen.
Im Bereich Rad- und Fußverkehr, kommunaler Straßenbau und Brückenbau flossen 27,3 Millionen Euro. Damit wurden unter anderem der Neubau und Ausbau von Radwegen, die Sanierung von Gehwegen sowie Ersatzneubauten von Radweg- und Eisenbahnbrücken unterstützt.
Für die ÖPNV-Infrastruktur standen 185,8 Millionen Euro bereit, unter anderem für Ladeinfrastruktur für Elektrobusse, die Grunderneuerung von Gleichrichterunterwerken für Straßenbahnen und den Ausbau barrierefreier Haltestellen.
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| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahrradweg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gabriele Ladewig
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV), Freistaat Sachsen, Bund.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Sachsen
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2022 bewilligte der Freistaat Sachsen rund 213 Millionen Euro zur Förderung kommunaler und regionaler Infrastrukturprojekte, insbesondere zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs sowie zur Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bereitstellung von Fördermitteln für Infrastrukturprojekte
- Ziel der Verbesserung von Rad- und Fußverkehr
- Notwendigkeit der Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs
- Förderung nachhaltiger Mobilität
- Bedarf an sicherer Infrastruktur
- Unterstützung durch Land und Bund
- Geplante Fortsetzung der Fördermittel in den kommenden Jahren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs
- Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs
- Förderung sicherer und nachhaltiger Infrastruktur
- Unterstützung für den Ausbau moderner Verkehrsstrukturen
- Neubau und Ausbau von Radwegen
- Sanierung von Gehwegen
- Ersatzneubauten von Radweg- und Eisenbahnbrücken
- Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrobusse
- Grunderneuerung von Gleichrichterunterwerken für Straßenbahnen
- Ausbau barrierefreier Haltestellen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gabriele Ladewig, der Präsidentin des LASuV, zitiert: Sie betont die Wichtigkeit von Investitionen in eine sichere und nachhaltige Infrastruktur für die Mobilität der Zukunft.
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