Thüringen fördert Jenaer Medizintechnik-Start-up

Wirtschaftsförderung für Startup in Jena

() – Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat dem Jenaer Startup „Perceptec“ einen Förderbescheid über rund 930.000 übergeben. Das teilte das Ministerium am Montag mit.

Das stammt aus EU- und Landesmitteln und soll ein Forschungsprojekt zur automatisierten Bestimmung von Fehlsichtigkeiten unterstützen.

Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) sagte bei der Übergabe in Jena, dass das Land mit der Förderung in frühen Phasen seinen Fokus auf innovative Gründungen und zukunftsweisende Technologien unterstreiche. Perceptec wurde bereits in der Vorgründungsphase mit verschiedenen Instrumenten unterstützt, darunter die Gründungsprämie und der Existenzgründerpass.

Die bisherigen Unterstützungsleistungen des Freistaats belaufen sich auf etwa 1,3 Millionen Euro.

Das 2024 gegründete entwickelt einen virtuellen Sehtest, der ein eigenständig anwendbares Testverfahren mit moderner 3D-Displaytechnologie kombiniert. Ziel ist es, die Einschränkungen konventioneller, platz- und personalintensiver Sehtests zu überwinden.

Das erste Medizinprodukt auf Basis dieser Entwicklung soll bis 2027 marktreif sein. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf mehr als 1,4 Millionen Euro.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Wirtschaftsministerium, Jenaer Startup "Perceptec", Colette Boos-John (CDU), EU, Land, Freistaat

Wann ist das Ereignis passiert?

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Jena.

Worum geht es in einem Satz?

Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat dem Jenaer Startup "Perceptec" einen Förderbescheid über rund 930.000 Euro zur Unterstützung eines Forschungsprojekts für einen automatisierten Sehtest übergeben, um innovative Gründungen und Technologien zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Übergabe eines Förderbescheids über 930.000 Euro an das Startup Perceptec
  • Geld stammt aus EU- und Landesmitteln
  • Unterstützung eines Forschungsprojekts zur automatisierten Bestimmung von Fehlsichtigkeiten
  • Fokus des Landes auf innovative Gründungen und zukunftsweisende Technologien
  • Frühzeitige Unterstützung in der Vorgründungsphase mit verschiedenen Instrumenten
  • Entwicklung eines virtuellen Sehtests mit moderner 3D-Displaytechnologie
  • Ziel, Einschränkungen konventioneller Sehtests zu überwinden
  • Gesamtausgaben für das Projekt über 1,4 Millionen Euro

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung des Startups über 930.000 Euro
  • Unterstützung eines Forschungsprojekts zur Fehlsichtigkeitenbestimmung
  • Fokussierung auf innovative Gründungen und Technologien
  • Zusätzliche Unterstützungsleistungen von etwa 1,3 Millionen Euro
  • Entwicklung eines virtuellen Sehtests
  • Überwindung der Einschränkungen konventioneller Sehtests
  • Marktreife des ersten Medizinprodukts bis 2027
  • Gesamtausgaben für das Projekt über 1,4 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU) zitiert, die betont, dass die Förderung den Fokus des Landes auf innovative Gründungen und zukunftsweisende Technologien unterstreicht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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