Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EU-Kommission

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EU-Politik: Ermittlungen wegen Immobilienverkauf

Brüssel () – Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) hat Ermittlungen gegen die Europäische Kommission eingeleitet. Es gehe um Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Immobilien an den belgischen Staat, hieß es am Donnerstag aus Brüssel.

Am Donnerstagmorgen fanden in diesem Zusammenhang Durchsuchungen an verschiedenen Standorten der Kommission in Brüssel statt, darunter auch im Haushaltsreferat. Die Untersuchung soll Medienberichten zufolge den Verkauf von Immobilien der EU betreffen, der während der Amtszeit des ehemaligen Haushaltskommissars Johannes Hahn stattfand. Nach dem Ende seiner Amtszeit wurde er zum EU-Sondergesandten für Zypern ernannt.

Laut „Financial Times“ beziehen sich die Ermittlungen auf 23 Gebäude, die vom belgischen Staatsfonds SFPIM für 900 Millionen Euro erworben wurden. Die Kommission erklärte damals, der Verkauf sei im Einklang mit den EU-Finanzvorschriften erfolgt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ursula von der Leyen beim Informellen EU-Rat am 12.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ursula von der Leyen, Johannes Hahn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Europäische Staatsanwaltschaft, Europäische Kommission, belgischer Staat, SFPIM, Johannes Hahn, EU, EU-Sondergesandter für Zypern

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. Februar 2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel

Worum geht es in einem Satz?

Die Europäische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die Europäische Kommission wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Immobilien an den belgischen Staat eingeleitet, die während der Amtszeit des ehemaligen Haushaltskommissars Johannes Hahn stattfanden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO)
  • Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Immobilien
  • Verkauf an den belgischen Staat
  • Durchsuchungen in Brüssel
  • Betroffene Standorte der Europäischen Kommission
  • Former Haushaltskommissar Johannes Hahn
  • 23 Gebäude vom belgischen Staatsfonds SFPIM
  • Verkaufspreis von 900 Millionen Euro
  • Erklärung der Kommission zur Einhaltung der EU-Finanzvorschriften

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Europäische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die Europäische Kommission eingeleitet
  • Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Immobilien an den belgischen Staat
  • Durchsuchungen an verschiedenen Standorten der Kommission in Brüssel
  • Untersuchung betrifft Verkauf von Immobilien während der Amtszeit von Johannes Hahn
  • Verkauf betraf 23 Gebäude für 900 Millionen Euro
  • Kommission erklärte, Verkauf sei im Einklang mit EU-Finanzvorschriften erfolgt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO)
  • Durchsuchungen an verschiedenen Standorten der Kommission
  • Untersuchung im Zusammenhang mit dem Verkauf von Immobilien
  • Bezug auf 23 Gebäude im Wert von 900 Millionen Euro
  • mögliche rechtliche Konsequenzen für Beteiligte
  • öffentliche Wahrnehmung der Europäischen Kommission könnte beeinträchtigt werden
  • potenzielle Auswirkungen auf die Amtszeit von Johannes Hahn
  • Vertrauensverlust in EU-Institutionen möglich
  • Diskussion über EU-Finanzvorschriften und deren Einhaltung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Der Artikel zitiert keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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