Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen
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Wirtschaft: LEG zieht sich aus Ostdeutschland zurück
Düsseldorf () – Der Wohnungskonzern LEG will sich noch in diesem Jahr komplett aus Ostdeutschland zurückziehen.
„Das ist nicht unser Markt. Wir hatten da 1.700 Wohnungen, die wir verkaufen wollen“, sagte LEG-Chef Lars von Lackum der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Der Großteil der Wohnungen solle bis Jahresende veräußert sein, so von Lackum, der sich auch von anderen Beständen trennen will: „Wir stellen wieder insgesamt 5.000 Wohnungen ins Schaufenster. Dabei verkaufen wir aber auf keinen Fall unter Buchwert.“
2025 hat das Unternehmen nach Angaben des Managers rund 3.100 Wohnungen für insgesamt 250 Millionen Euro abgegeben.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
LEG, Rheinische Post
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand noch in diesem Jahr (2023) statt, konkret wird der Zeitraum bis zum Jahresende erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Ostdeutschland
Worum geht es in einem Satz?
Der Wohnungskonzern LEG plant einen vollständigen Rückzug aus Ostdeutschland und will bis Jahresende 1.700 Wohnungen verkaufen, während insgesamt 5.000 Wohnungen angeboten werden, jedoch nicht unter Buchwert.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Entscheidung des Wohnungskonzerns LEG, sich aus Ostdeutschland zurückzuziehen
Feststellung, dass Ostdeutschland nicht zum eigenen Markt passt
Vorhandensein von 1.700 Wohnungen, die zum Verkauf stehen
Ziel, bis Jahresende den Großteil der Wohnungen zu veräußern
Geplante Trennung von weiteren Beständen (insgesamt 5.000 Wohnungen)
Abgabe von 3.100 Wohnungen bis 2025 für 250 Millionen Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des LEG-Chefs Lars von Lackum zitiert. Er äußert sich über den Rückzug des Unternehmens aus Ostdeutschland und das Verkaufsziel von 1.700 Wohnungen.