Innere Sicherheit in Hessen 2026
Wiesbaden () – Die hessische Landesregierung stellt für die Innere Sicherheit im Jahr 2026 einen Rekordetat von rund 2,4 Milliarden Euro bereit. Das teilte Innenminister Roman Poseck (CDU) in der Plenarsitzung des Landtags am Mittwoch mit.
Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um etwa 60 Millionen Euro.
Der Minister sagte, die Sicherheitsbehörden stünden vor neuen Herausforderungen wie Sabotage, Spionage und Drohnenangriffen. Schwerpunkte des Haushalts seien die Fortsetzung der Innenstadtoffensive, die Bekämpfung von Sozialkriminalität und Kindesmissbrauch sowie der Schutz jüdischer Einrichtungen.
Zudem solle die Polizei mit mobilen Endgeräten und neuen Apps digitaler werden.
Weitere Mittel sind für den Kampf gegen Extremismus, das Demokratieförderprogramm und den Brand- und Katastrophenschutz vorgesehen. Poseck dankte den mehr als 80.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften.
Die Landesfeuerwehrschule in Kassel werde zu einem modernen Ausbildungszentrum ausgebaut. Der Etat umfasse auch laufende Personal- und Sachkosten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiautos (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Roman Poseck
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hessische Landesregierung, Roman Poseck (CDU), Sicherheitsbehörden, Polizei, Landesfeuerwehrschule, Brand- und Katastrophenschutz, Demokratieförderprogramm
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wiesbaden, Kassel
Worum geht es in einem Satz?
Die hessische Landesregierung plant für 2026 einen Rekordetat von rund 2,4 Milliarden Euro für innere Sicherheit, um Herausforderungen wie Sabotage und Spionage zu begegnen sowie Maßnahmen zur Bekämpfung von Sozialkriminalität und den Schutz jüdischer Einrichtungen zu unterstützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Steigende Sicherheitsbedenken
- Zunahme von Sabotage, Spionage und Drohnenangriffen
- Notwendigkeit zur Bekämpfung von Sozialkriminalität
- Schutzbedarf für jüdische Einrichtungen
- Verbesserung digitaler Ausstattungen der Polizei
- Erweiterung des Demokratieförderprogramms
- Modernisierung der Landesfeuerwehrschule in Kassel
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rekordeetat von rund 2,4 Milliarden Euro für Innere Sicherheit
- Steigerung um etwa 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr
- Neue Herausforderungen für Sicherheitsbehörden
- Fortsetzung der Innenstadtoffensive
- Bekämpfung von Sozialkriminalität und Kindesmissbrauch
- Schutz jüdischer Einrichtungen
- Digitalisierung der Polizei durch mobile Endgeräte und neue Apps
- Mittel für den Kampf gegen Extremismus
- Unterstützung des Demokratieförderprogramms
- Investitionen in Brand- und Katastrophenschutz
- Ausbau der Landesfeuerwehrschule in Kassel zu einem modernen Ausbildungszentrum
- Berücksichtigung von Personal- und Sachkosten im Etat
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Innenminister Roman Poseck (CDU) äußert sich zur Steigerung des Etats und den Herausforderungen, vor denen die Sicherheitsbehörden stehen.
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