Einsatz klimawirksamer Stoffe in Rheinland-Pfalz weiter rückläufig

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Umweltbericht: Klimawirkstoffe in Rheinland-Pfalz

Bad Ems () – Rheinland-pfälzische Unternehmen haben im Jahr 2024 insgesamt 421 Tonnen klimawirksame Stoffe eingesetzt. Das Statistische Landesamt in Bad Ems teilte am Dienstag mit, dass dies einem Rückgang um 36 Tonnen beziehungsweise acht Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Während der Einsatz als Kältemittel leicht um 0,8 Tonnen zunahm, verringerte sich der Einsatz als Treibmittel deutlich um 37 Tonnen.

Im Vergleich zu 2015 wurden insgesamt 85 Tonnen weniger klimawirksame Stoffe eingesetzt. Diese Substanzen tragen zum Klimawandel bei, indem sie Wärme in der Erdatmosphäre zurückhalten.

Besonders fluorierte Gase sind klimaschädlicher als Kohlendioxid, da bereits geringe Mengen eine hohe Erwärmungswirkung entfalten können. Sie werden unter anderem als Kältemittel in Kühl- und Klimaanlagen eingesetzt.

Der wichtigste Einsatzstoff in Rheinland-Pfalz war auch 2024 der teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoff Tetrafluorethan, bekannt unter dem Handelsnamen R 134a.

Auf ihn entfielen 85 Prozent der insgesamt verwendeten Menge. Bundesweit wurden im Jahr 2024 gut 6.992 Tonnen klimawirksame Stoffe verwendet, wobei R 134a und das moderne Kfz-Kältemittel R1234yf die wichtigsten Einsatzstoffe waren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luft-Messstation (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Rheinland-pfälzische Unternehmen, Statistisches Landesamt, Bundesweit

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bad Ems, Rheinland-Pfalz

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 setzten rheinland-pfälzische Unternehmen 421 Tonnen klimawirksame Stoffe ein, was einen Rückgang um 36 Tonnen oder acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, wobei der Einsatz als Treibmittel stark gesenkt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einsatz klimawirksamer Stoffe in Rheinland-Pfalz
  • Rückgang um 36 Tonnen (8%) im Vergleich zum Vorjahr
  • Anstieg des Einsatzes als Kältemittel
  • Deutlicher Rückgang im Einsatz als Treibmittel (37 Tonnen)
  • Vergleich zu 2015: 85 Tonnen weniger
  • Einfluss von fluorierten Gasen auf den Klimawandel
  • Hauptsächlich Einsatz von Tetrafluorethan (R 134a)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Rheinland-pfälzische Unternehmen setzten 2024 insgesamt 421 Tonnen klimawirksame Stoffe ein
  • Rückgang um 36 Tonnen oder 8 % im Vergleich zum Vorjahr
  • Einsatz als Kältemittel leicht um 0,8 Tonnen gestiegen
  • Deutlicher Rückgang des Einsatzes als Treibmittel um 37 Tonnen
  • Vergleich zu 2015: 85 Tonnen weniger klimawirksame Stoffe verwendet
  • Fluorierte Gase haben hohe Erwärmungswirkung
  • Wichtigster Einsatzstoff 2024 in Rheinland-Pfalz: Tetrafluorethan (R 134a) mit 85 % der verwendeten Menge
  • Bundesweit wurden 6.992 Tonnen klimawirksame Stoffe eingesetzt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang des Einsatzes klimawirksamer Stoffe um 36 Tonnen (8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr
  • Verringerung des Einsatzes als Treibmittel um 37 Tonnen
  • Insgesamt 85 Tonnen weniger klimawirksame Stoffe im Vergleich zu 2015
  • Beitrag zum Klimawandel durch Wärme-Rückhaltung in der Erdatmosphäre
  • Hohe Erwärmungswirkung fluorierter Gase im Vergleich zu Kohlendioxid

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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