Arbeitslosigkeit in Cottbus steigt weiter an

Arbeitslosigkeit in Cottbus steigt weiter an

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Arbeitsmarktentwicklung in Cottbus 2023

Cottbus () – Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Cottbus hat im Januar weiter zugenommen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,4 Prozent, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.

Im Vormonat Dezember hatte sie noch bei 6,0 Prozent gelegen.

Im Januar waren insgesamt 19.924 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Das sind 1.233 mehr als im Vormonat und 290 mehr als im Januar des Vorjahres.

Besonders auffällig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die auf 6.835 Personen anstieg. Gleichzeitig meldeten sich im Januar 4.515 Menschen neu arbeitslos, während sich 3.280 Personen aus der Arbeitslosigkeit abmeldeten.

Die Unterbeschäftigung lag bei 23.540 Personen, was einer Quote von 7,5 Prozent entspricht.

Die Jugendarbeitslosigkeit betrug 5,4 Prozent und ist damit leicht gesunken. In den einzelnen Regionen des Agenturbezirks zeigen sich deutliche Unterschiede: Während Luckau mit 3,5 Prozent die niedrigste Quote aufweist, liegt Guben mit 9,4 Prozent an der Spitze.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

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Das beschriebene Ereignis fand im Januar statt.

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Cottbus, Luckau, Guben

Worum geht es in einem Satz?

Die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Cottbus ist im Januar auf 6,4 Prozent gestiegen, mit insgesamt 19.924 Arbeitslosen, was 1.233 mehr als im Vormonat bedeutet, während die Jugendarbeitslosigkeit leicht auf 5,4 Prozent gesunken ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunahme der Arbeitslosigkeit im Bezirk Cottbus im Januar
  • Anstieg der Arbeitslosenquote von 6,0 auf 6,4 Prozent
  • Insgesamt 19.924 arbeitslos gemeldete Personen
  • Steigerung um 1.233 Personen im Vergleich zum Vormonat
  • Anstieg der Langzeitarbeitslosen auf 6.835 Personen
  • 4.515 Personen meldeten sich neu arbeitslos
  • 3.280 Personen meldeten sich aus der Arbeitslosigkeit ab
  • Unterbeschäftigung bei 23.540 Personen (7,5 Prozent)
  • Jugendarbeitslosigkeit bei 5,4 Prozent, leicht gesunken
  • Regionale Unterschiede in den Arbeitslosenquoten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosenquote auf 6,4 Prozent
  • Zunahme der arbeitslos gemeldeten Personen auf 19.924
  • Steigerung der Langzeitarbeitslosen auf 6.835 Personen
  • Zunahme neuer Arbeitslosmeldungen auf 4.515
  • Abmeldung von 3.280 Personen aus der Arbeitslosigkeit
  • Unterbeschäftigung bei 23.540 Personen (7,5 Prozent)
  • Jugendarbeitslosigkeit bei 5,4 Prozent (leicht gesunken)
  • Regionale Unterschiede in der Arbeitslosenquote
  • Luckau: niedrigste Quote mit 3,5 Prozent
  • Guben: höchste Quote mit 9,4 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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