Özdemir will EU-Vorschriften für chinesische Autobauer

Politik in Baden-Württemberg: Kabinettspläne und Autoindustrie

() – Der Spitzenkandidat der für die Landtagswahl in , Cem Özdemir, kann sich im Falle eines Wahlsiegs auch die Berufung parteiloser Politiker in sein Kabinett vorstellen.

„Auch in dieser Frage bin ich hart pragmatisch. Die beste Idee zählt, nicht das Parteibuch“, sagte Özdemir der „Süddeutschen Zeitung“. Die Bedingung an seine Partei für die Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg habe gelautet: „maximale Beinfreiheit, im Wahlkampf, bei den Inhalten“. Das hätten ihm die Grünen zugesichert, und das gelte auch nach der Wahl.

Seit einem gemeinsamen Auftritt mit Boris im Wahlkampf gibt es Spekulationen, ob Özdemir den parteilosen Tübinger Oberbürgermeister im Falle eines Wahlsiegs in sein Kabinett berufen könnte. Palmer war im Mai 2023 nach einem erneuten Eklat aus der Partei ausgetreten.

Özdemir kündigte außerdem an, er werde alles dafür tun, dass die Autoindustrie in Baden-Württemberg weiterhin eine zentrale Rolle spiele. Als Ministerpräsident würde er sich auch in Brüssel für die Stärkung der Kernbranche des Landes einsetzen. „Die EU-Kommission soll chinesischen Autokonzernen, die in investieren oder produzieren wollen, local content vorschreiben, die Zusammenarbeit mit Zulieferern vor Ort“, sagte Özdemir. Schließlich schreibe Peking deutschen Automobilherstellern, die in China produzieren, Bedingungen vor. „Als Ministerpräsident würde ich mich dafür einsetzen, dass wir das Prinzip auch umgekehrt einsetzen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, Cem Özdemir, Süddeutsche Zeitung, Boris Palmer, EU-Kommission, Peking

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Tübingen, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, zeigt sich offen für die Berufung parteiloser Politiker in sein Kabinett und betont, dass er die Autoindustrie im Land stärken möchte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wahlen in Baden-Württemberg
  • Spitzenkandidatur von Cem Özdemir
  • Zusicherung von maximaler Beinfreiheit im Wahlkampf
  • Spekulationen über die Berufung parteiloser Politiker
  • Eklat und Austritt von Boris Palmer aus der Grünen Partei
  • Bedeutung der Autoindustrie für die Region
  • Forderung nach fairen Wettbewerbsbedingungen zwischen Europa und China

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Berufung parteiloser Politiker in das Kabinett möglich
  • Maximale Beinfreiheit im Wahlkampf und bei Inhalten
  • Fortsetzung der zentralen Rolle der Autoindustrie
  • Einsatz in Brüssel zur Stärkung der Kernbranche
  • Forderung nach lokalen Inhaltsvorgaben für ausländische Investoren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Cem Özdemir zitiert. Er sagt: "Auch in dieser Frage bin ich hart pragmatisch. Die beste Idee zählt, nicht das Parteibuch."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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