Niedersächsische Hochschulen starten Allianz für nachhaltige IT

Umweltfreundliche IT-Initiative in Niedersachsen

() – Alle 20 staatlichen Hochschulen in haben ein gemeinsames Projekt für einen umweltfreundlicheren IT-Betrieb gestartet. Das teilte die Leibniz Universität Hannover (LUH) mit, die die Leitung des Verbundvorhabens „Academic Green IT Alliance“ übernommen hat.

Ziel ist es, den steigenden Energieverbrauch der Hochschulrechenzentren in den nächsten vier Jahren zu reduzieren.

Das Projekt wird mit insgesamt 10 Millionen aus dem Programm „.niedersachsen“ gefördert, finanziert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung. Geplant sind unter anderem die Einführung von Energiemanagementsystemen, bessere Kühlkonzepte und der Einsatz energieeffizienter Hardware.

Eine zentrale Kompetenzstelle wird an den IT-Diensten der LUH eingerichtet.

Hintergrund ist der wachsende Bedarf an Rechenleistung, etwa für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, bei gleichzeitigem Anspruch, klimafreundlich zu agieren. Das Projekt ist Teil der Dachinitiative .digital Niedersachsen und orientiert sich an der landesweiten IT-Strategie.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Leibniz Universität Hannover, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, VolkswagenStiftung, Hochschule.digital Niedersachsen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Alle 20 staatlichen Hochschulen in Niedersachsen haben die "Academic Green IT Alliance" gegründet, um innerhalb von vier Jahren den Energieverbrauch ihrer Rechenzentren umweltfreundlicher zu gestalten, gefördert mit 10 Millionen Euro aus dem Programm "zukunft.niedersachsen".

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gemeinsames Projekt aller 20 staatlichen Hochschulen in Niedersachsen
  • Ziel: umweltfreundlicherer IT-Betrieb
  • Steigender Energieverbrauch der Hochschulrechenzentren
  • Förderung mit 10 Millionen Euro aus "zukunft.niedersachsen"
  • Finanzierung durch Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur und VolkswagenStiftung
  • Einführung von Energiemanagementsystemen
  • Bessere Kühlkonzepte
  • Einsatz energieeffizienter Hardware
  • Hintergrund: wachsende Nachfrage nach Rechenleistung, vor allem für Künstliche Intelligenz
  • Anspruch auf klimafreundliches Handeln
  • Teil der Dachinitiative Hochschule.digital Niedersachsen
  • Orientierung an der landesweiten IT-Strategie

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Reduzierung des steigenden Energieverbrauchs der Hochschulrechenzentren
  • Einführung von Energiemanagementsystemen
  • Entwicklung besserer Kühlkonzepte
  • Einsatz energieeffizienter Hardware
  • Einrichtung einer zentralen Kompetenzstelle
  • Unterstützung des wachsenden Bedarfs an Rechenleistung
  • Förderung von klimafreundlichem Agieren
  • Teil der Dachinitiative Hochschule.digital Niedersachsen
  • Orientierung an der landesweiten IT-Strategie

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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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