Bildungspolitik in Schleswig-Holstein: Flex-Klassen Ausbau
Kiel () – Die Grünen-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein setzt sich für einen weiteren Ausbau der sogenannten Flex-Klassen ein. Das teilte der bildungspolitische Sprecher Malte Krüger mit.
Diese Klassen bieten ein zusätzliches Lernjahr auf dem Weg zum ersten Schulabschluss und richten sich an Schüler, die mehr Unterstützung benötigen.
Fast zehn Prozent der Schüler verließen im Jahr 2024 die Schule ohne ersten allgemeinbildenden Abschluss. Die Flex-Klassen sollen mit individuellerem Lernen, mehr Praxisbezug durch Praktika und zusätzlichem Coaching präventiv gegen Schulabbrüche wirken.
Das Angebot stehe sowohl Schülern mit als auch ohne sonderpädagogischen Förderbedarf offen.
Laut Krüger ist die Nachfrage nach den Flex-Klassen hoch, und Jugendliche könnten sich an ihrer Schule dafür bewerben. Der Ausbau sei ein starkes Instrument, um mehr Jugendliche erfolgreich zum Schulabschluss zu führen und Abgehängte zu unterstützen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Malte Krüger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Grünen-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, Malte Krüger.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen in Schleswig-Holstein fordern den Ausbau der Flex-Klassen, um Schülern, die mehr Unterstützung benötigen, ein zusätzliches Lernjahr anzubieten und Schulabbrüche präventiv zu verhindern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Abbrecherquote von fast zehn Prozent bei Schülern ohne ersten allgemeinbildenden Abschluss im Jahr 2024
- Bedarf an individueller Unterstützung für Schüler
- Ziel, Schulabbrüche präventiv zu verhindern
- Einführung zusätzlicher Lernjahre für mehr Praxiserfahrung und Coaching
- Hohe Nachfrage nach Flex-Klassen
- Angebot für Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wurde nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ausbau der Flex-Klassen
- Individuelleres Lernen
- Mehr Praxisbezug durch Praktika
- Zusätzliches Coaching
- Prävention gegen Schulabbrüche
- Angebot für Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
- Hohe Nachfrage nach Flex-Klassen
- Unterstützung für abgehängte Jugendliche
- Erhöhung der Erfolgsquote beim Schulabschluss
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Malte Krüger, der bildungspolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, äußert sich zur hohen Nachfrage nach den Flex-Klassen und betont deren Bedeutung für den schulischen Erfolg von Jugendlichen.
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