Land zieht positive Bilanz nach 1.000 Tagen Mobilitätsoffensive

Verkehrspolitik in Mecklenburg-Vorpommern

() – Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat eine positive Zwischenbilanz ihrer vor rund 1.000 Tagen gestarteten Mobilitätsoffensive gezogen. Das teilte Verkehrsminister Wolfgang Blank am Dienstag in Schwerin mit.

Demnach wurden seit 2023 rund 120 Millionen Euro investiert, um das Angebot auf Schiene und Straße massiv auszubauen.

Zu den konkreten Maßnahmen zählen unter anderem 9% mehr bestellte Leistungskilometer auf der Schiene, die Einführung neuer Zuglinien wie dem RE 30 von nach Angermünde und die Verdichtung von Takten. Zudem wurden 16 neue Regiobuslinien in fünf Landkreisen eingeführt und in vier Landkreisen ein flächendeckendes Rufbussystem aufgebaut.

Seniorinnen, und Auszubildende profitieren von einem reduzierten Deutschlandticket, bei dem das Land 20 Euro des Preises übernimmt.

Für das laufende Jahr sind weitere Investitionen von rund 60 Millionen Euro geplant. Blank kritisierte zugleich die Deutsche Bahn für die geplante Streichung einer frühen ICE-Verbindung von Rostock über Schwerin nach nach Abschluss der Generalsanierung der Strecke Hamburg-.

Diese Entscheidung sei nicht vertretbar und werde nicht klaglos hingenommen, so der Minister.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Blank, Deutsche Bahn

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Stralsund, Angermünde, Rostock, Hamburg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern zieht eine positive Bilanz ihrer rund 1.000 Tage alten Mobilitätsoffensive, in die bereits 120 Millionen Euro investiert wurden, und plant weitere 60 Millionen Euro, kritisiert jedoch die Deutsche Bahn wegen der Streichung einer ICE-Verbindung nach Hamburg.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Start der Mobilitätsoffensive vor rund 1.000 Tagen
  • Investitionen von rund 120 Millionen Euro seit 2023
  • Ausbau des Angebots auf Schiene und Straße
  • 9% mehr bestellte Leistungskilometer auf der Schiene
  • Einführung neuer Zuglinien (z.B. RE 30 von Stralsund nach Angermünde)
  • Verdichtung der Fahrpläne
  • Einführung von 16 neuen Regiobuslinien in fünf Landkreisen
  • Aufbau eines flächendeckenden Rufbussystems in vier Landkreisen
  • Reduziertes Deutschlandticket für Seniorinnen, Senioren und Auszubildende
  • Geplante weitere Investitionen von rund 60 Millionen Euro für das laufende Jahr
  • Kritik an der Deutschen Bahn wegen Streichung einer ICE-Verbindung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Positive Zwischenbilanz der Mobilitätsoffensive
  • 120 Millionen Euro Investitionen
  • 9% mehr bestellte Leistungskilometer auf der Schiene
  • Einführung neuer Zuglinien (z.B. RE 30)
  • Verdichtung von Takten
  • 16 neue Regiobuslinien in fünf Landkreisen
  • Flächendeckendes Rufbussystem in vier Landkreisen
  • Reduziertes Deutschlandticket für Seniorinnen, Senioren und Auszubildende
  • Finanzierung von 20 Euro des Tickets durch das Land
  • Weitere Investitionen von rund 60 Millionen Euro geplant
  • Kritik an der Deutschen Bahn wegen Streichung einer ICE-Verbindung
  • Minister lehnt Entscheidung als nicht vertretbar ab

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Verkehrsminister Wolfgang Blank zitiert. Er kritisierte die Deutsche Bahn für die geplante Streichung einer frühen ICE-Verbindung und erklärte, dass diese Entscheidung nicht vertretbar sei und nicht klaglos hingenommen werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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