Wirtschaftsentwicklung an der Frankfurter Börse
Frankfurt/Main () – Zum Wochenstart hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.933 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem verhaltenen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus. Am Nachmittag drehte der Dax schließlich ins Plus.
„Die Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und die entsprechenden Indikatoren fallen weiterhin gemischt aus und zeichnen ein sehr uneinheitliches Bild“, kommentierte Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „So hat sich laut dem heute veröffentlichten Ifo-Geschäftsklimaindex im Hinblick auf Lage und Erwartungen in den Unternehmen zum Jahresbeginn so gar nichts verbessert. Der Glaube an den Wumms aus dem Milliarden-Fiskalpaket wird einmal mehr von der Sorge um schlechte Standortbedingungen wegen nur schleppender Reformen aufgefressen.“
Romar machte für den zähen Wochenstart des Dax auch die politischen Entwicklungen in den USA verantwortlich. „Nach dem zweiten Toten im Kontext des gewaltsamen Vorgehens der Einwanderungsbehörde droht zum Ende der Woche ein Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA – und das nur gut zwei Monate nach dem längsten Shutdown in der Geschichte“, erklärte sie. „Im Vorfeld der Zwischenwahlen dürfte das politische Klima in den USA noch rauer werden, was nicht spurlos an den Finanzmärkten vorübergehen sollte.“
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von GEA und Bayer an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Am Tabellenende rangierten die Aktien von Zalando, Rheinmetall und Airbus.
Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 39 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 65,38 US-Dollar, das waren 50 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1883 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8415 Euro zu haben.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christine Romar
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CMC Markets, Ifo, GEA, Bayer, Zalando, Rheinmetall, Airbus
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main, USA
Worum geht es in einem Satz?
Der Dax hat zu Wochenbeginn leicht um 0,1 Prozent auf 24.933 Punkte zugelegt, während gemischte Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und politische Entwicklungen in den USA für Unsicherheit sorgten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geringfügiger Anstieg des Dax um 0,1 Prozent
- Gemischte Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft
- Ifo-Geschäftsklimaindex zeigt keine Verbesserung der Unternehmenslage
- Unsicherheit bezüglich Reformen und Standortbedingungen
- Politische Entwicklungen in den USA als Einflussfaktor
- Drohender Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA
- Vorlauf zu den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA
- Sinkende Preise bei Gas und Öl
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Dax legt geringfügig zu, schließt bei 24.933 Punkten
- Gemischte Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft
- Keine Verbesserung im Ifo-Geschäftsklimaindex
- Politische Entwicklungen in den USA beeinflussen Dax
- Zweiter Toter durch Einwanderungsbehörde droht Regierungsstillstand in den USA
- GEA und Bayer führend, Zalando, Rheinmetall, Airbus am Tabellenende
- Gaspreis sinkt um ein Prozent auf 39 Euro/MWh
- Ölpreis sinkt um 0,8 Prozent auf 65,38 USD
- Euro etwas schwächer bei 1,1883 USD
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Dax geringfügig gestiegen
- Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft gemischt
- Keine Verbesserung im Ifo-Geschäftsklimaindex
- Sorgen um schlechte Standortbedingungen
- Politische Entwicklungen in den USA beeinflussen Dax
- Möglicher Stillstand der Regierungsgeschäfte in den USA
- Raues politisches Klima im Vorfeld der Zwischenwahlen
- Aktien von GEA und Bayer vorne
- Aktien von Zalando, Rheinmetall und Airbus am Ende
- Gaspreis gesunken
- Verbraucherpreis für Gas könnte steigen
- Ölpreis gesunken
- Euro etwas schwächer gegenüber Dollar
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christine Romar, der Head of Europe von CMC Markets, zitiert. Sie kommentiert die gemischten Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und die politischen Entwicklungen in den USA, die den Dax beeinflussen.
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026
- Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar - 31. Juli 2026

