Polizei setzt Elektroimpulsgerät bei suizidgefährdeter Frau in Berlin-Moabit ein

Gesellschaftliche Herausforderungen in Berlin-Moabit

() – Polizeikräfte haben in Berlin-Moabit ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) gegen eine suizidgefährdete Frau eingesetzt. Das teilte die Berlin mit.

Gegen 11:30 Uhr hatte ein Zeuge die Beamten in den Hilda-Geiringer-Weg gerufen.

Die 30-Jährige soll versucht haben, sich mit einem Messer an den Pulsadern zu verletzen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wies sie bereits eine blutende Schnittwunde am Handgelenk auf, hielt das Messer dann an ihre Kehle und äußerte suizidale Absichten.

Den Beamten gelang es zunächst, die Frau verbal dazu zu bewegen, das Messer von ihrer Kehle auf Hüfthöhe zu nehmen.

Wegen des weiterhin hohen Risikos einer akuten Selbstgefährdung setzten sie schließlich das DEIG ein, woraufhin die Frau zu Boden ging. Ein Rettungssanitäter leistete Erste Hilfe, bevor die 30-Jährige in ein gebracht wurde, in dem sie sich bereits in psychiatrischer Behandlung befand.

Das Messer wurde sichergestellt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es wird lediglich auf eine "30-Jährige" verwiesen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei Berlin, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin-Moabit

Worum geht es in einem Satz?

In Berlin-Moabit setzten Polizeikräfte ein Distanzelektroimpulsgerät ein, um eine suizidgefährdete Frau zu retten, die sich mit einem Messer verletzen wollte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anruf eines Zeugen im Hilda-Geiringer-Weg
  • 30-jährige Frau mit suizidalen Absichten
  • Versuch, sich mit einem Messer an den Pulsadern zu verletzen
  • Vorhandensein einer blutenden Schnittwunde am Handgelenk
  • Drohung, das Messer an die Kehle zu halten
  • Hohe akute Selbstgefährdung der Frau

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts
  • Verletzung der Frau
  • Erste Hilfe durch Rettungssanitäter
  • Transport ins Krankenhaus
  • Psychiatrische Behandlung
  • Sicherstellung des Messers

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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