Wiesbaden geht gegen illegales Glücksspiel vor

Wiesbaden geht gegen illegales Glücksspiel vor

Hessen - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Gesellschaft: Illegales Glücksspiel in Wiesbaden

Wiesbaden () – Die Stadt Wiesbaden hat in Zusammenarbeit mit der Gewerbeaufsicht rund 40 illegale Glücksspielgeräte beschlagnahmt. Dies teilte die Stadtpolizei am Mittwoch mit.

Die Geräte wurden in den vergangenen zwei Jahren konfisziert und in der Betriebswerkstatt des Hochbauamtes geöffnet. Der Gesamtbetrag, der in den Geräten gefunden wurde, beläuft sich auf 7.456 Euro.

Durch das Öffnen der Geräte konnte in vielen Fällen die Software ausgelesen werden.

Die Buchhaltungsereignisse der Apparate zeigten, dass die Gesamtumsätze in einigen Zeiträumen mehrere zehntausend Euro pro Monat betrugen. Das Kassen- und Steueramt hat den Betrag, der sich in den Spielautomaten befand, zunächst verbucht und stimmt nun das weitere Vorgehen mit der Steuerfahndung ab.

Neben der Straftat des illegalen Glücksspiels könnte auch der Tatbestand der Steuerhinterziehung vorliegen.

Die beschlagnahmten Geräte wurden unter anderem in Gaststätten und Kiosken gefunden. Abschließend sollen die Geräte vernichtet werden.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Die beschlagnahmten Geräte wurden geöffnet am 21.01.2026, Stadt Wiesbaden via

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Stadt Wiesbaden, Gewerbeaufsicht, Stadtpolizei, Hochbauamt, Kassen- und Steueramt, Steuerfahndung.

Wann ist das Ereignis passiert?

21.01.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden, Gaststätten, Kioske

Worum geht es in einem Satz?

In Wiesbaden wurden in Zusammenarbeit mit der Gewerbeaufsicht rund 40 illegale Glücksspielgeräte beschlagnahmt, aus denen ein Gesamtbetrag von 7.456 Euro ermittelt wurde, während zudem mögliche Steuerhinterziehung festgestellt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Illegale Glücksspielgeräte
  • Zusammenarbeit mit Gewerbeaufsicht
  • Konfiszierung über zwei Jahre
  • Gesamtbetrag in Geräten: 7.456 Euro
  • Auslesen der Software möglich
  • Hohe Gesamtumsätze: mehrere zehntausend Euro pro Monat
  • Fundorte: Gaststätten und Kioske

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beschlagnahmung von rund 40 illegalen Glücksspielgeräten
  • Auslesen der Software in vielen Fällen möglich
  • Gesamtbetrag in den Geräten: 7.456 Euro
  • Buchung des Betrags durch das Kassen- und Steueramt
  • Abstimmung des weiteren Vorgehens mit der Steuerfahndung
  • Möglichkeit der Steuerhinterziehung
  • Vernichtung der beschlagnahmten Geräte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert