EU-Kommission plant Verzicht auf Huawei und ZTE im Mobilfunk

EU-Kommission plant Verzicht auf Huawei und ZTE im Mobilfunk

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Cybersecurity-Initiativen der EU in Brüssel

Brüssel () – Die Europäische Kommission will, dass die EU-Mitgliedsstaaten im Mobilfunk vollständig auf die Netzwerktechnik chinesischer Hersteller wie Huawei und ZTE verzichten.

Die Kommission kündigte am Dienstag eine entsprechende Rechtsgrundlage an, die in letzter Instanz ein Nutzungsverbot von Technik „besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen“ ermöglichen würde, da sie Sabotage und Spionage befürchtet. Europa sehe sich „täglich Cyber- und Hybridangriffen auf essenzielle Dienste und demokratische Institutionen“ ausgesetzt, die von „hochentwickelten staatlichen und kriminellen Gruppen“ durchgeführt würden.

Ein überarbeiteter Cybersicherheitsakt soll die Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologie-Lieferketten der EU verbessern. Produkte, die EU-Bürger erreichen, sollen durch ein einfacheres Zertifizierungsverfahren von Anfang an cybersicher gestaltet werden. Die EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA) soll die Mitgliedstaaten und die EU bei der Bewältigung von Cybersicherheitsbedrohungen unterstützen.

Der Cybersicherheitsakt soll Risiken in der IKT-Lieferkette der EU reduzieren, insbesondere von „Drittanbietern aus Ländern mit Cybersicherheitsbedenken“. Ein vertrauenswürdiges Sicherheitsrahmenwerk für die IKT-Lieferkette soll auf einem „harmonisierten, verhältnismäßigen und risikobasierten Ansatz“ basieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Europäische Kommission, Huawei, ZTE, EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel

Worum geht es in einem Satz?

Die Europäische Kommission verlangt von den EU-Mitgliedstaaten, auf die Netzwerktechnologie chinesischer Anbieter wie Huawei und ZTE zu verzichten, um Cyberrisiken und Spionage zu verhindern, und plant einen überarbeiteten Cybersicherheitsakt zur Verbesserung der IKT-Sicherheit.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Besorgnis über Spionage und Sabotage durch ausländische Unternehmen
  • Zunehmende Cyber- und Hybridangriffe auf europäische Institutionen und Dienste
  • Hohe Bedrohung durch staatliche und kriminelle Gruppen
  • Notwendigkeit eines überarbeiteten Cybersicherheitsakts zur Verbesserung der IKT-Sicherheit
  • Risiken von Drittanbietern aus Ländern mit unsicheren Cybersicherheitsstandards

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verbot von Technik risikobehafteter ausländischer Unternehmen
  • Verbesserung der Cybersicherheit in der EU
  • Einfache Zertifizierung für cybersichere Produkte
  • Unterstützung der Mitgliedstaaten durch ENISA
  • Risikominderung in der IKT-Lieferkette
  • Einführung eines vertrauenswürdigen Sicherheitsrahmenwerks

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Europäischen Kommission zitiert, die die Sorgen über Sabotage und Spionage durch ausländische Technologieunternehmen wie Huawei und ZTE erläutert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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