Bundesregierung deutet "Reaktionen" auf US-Grönland-Strafzoll an
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Wirtschaftsmaßnahmen im internationalen Kontext Berlin
Berlin () – Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, gegen Dänemark, Deutschland und andere europäische Länder Strafzölle zu verhängen, bis ein Verkauf von Grönland erfolgt, hat das Kanzleramt relativ schnell reagiert – wenn auch diplomatisch-zurückhaltend.
„Die Bundesregierung hat die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Samstagabend. Man befinde sich „in engster Abstimmung mit den europäischen Partnern“. Der Regierungssprecher weiter: „Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden.“
Trump will ab dem 1. Februar für alle Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Finnland einen Zoll von 10 Prozent erheben. Am 1. Juni soll sich der Tarif dann sogar auf 25 Prozent erhöhen. „Dieser Zoll ist so lange fällig und zu entrichten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf Grönlands erzielt ist“, sagte Trump am Samstag.
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Nach der Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Waren aus Dänemark, Deutschland und anderen europäischen Ländern bis zum Verkauf Grönlands zu erheben, bestätigte die Bundesregierung, dass sie diplomatisch reagiert und sich mit europäischen Partnern abstimmt.
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Regierungssprechers Stefan Kornelius zitiert, der sagt, dass die Bundesregierung die Äußerungen des US-Präsidenten zur Kenntnis genommen hat und sich in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern befinde.