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Wirtschaft: Immobilienpreise in Deutschland 2025
Berlin () – Die Immobilienpreise sind in Deutschland 2025 gestiegen. Zwar stiegen die Preise im vierten Quartal nur bei Bestandsimmobilien, auf ein Jahr gerechnet wurden aber auch neugebaute Häuser und Wohnungen teurer, zeigt der neue Immobilienpreisindex des Analysehauses Empirica Regio, über den das „Handelsblatt“ berichtet. Eine Bestandswohnung kostete in Deutschland im vierten Quartal durchschnittlich 3.200 Euro pro Quadratmeter, eine neu gebaute Wohnung 5.164 Euro pro Quadratmeter.
Am teuersten sind Neubauwohnungen nach wie vor in München und Umgebung. In Bayerns Landeshauptstadt kostete der Quadratmeter einer Neubauwohnung im Schnitt 11.124 Euro. Allerdings sind gerade in den teuersten Städten die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal zum Teil stark zurückgegangen, so auch in München und Umgebung.
„Die Preise steigen tendenziell in Städten mit niedrigem Preisniveau stärker als in Städten mit hohem“, sagt Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Uni Regensburg. Das gelte vor allem für die Hauspreise. Den höchsten Anstieg verzeichnet hier Jena (plus 95 Prozent zum Vorjahr). Das könne aber auch an einzelnen Häusern liegen, die den Datensatz verzerren.
Die Analyse von Empirica Regio zeigt die Kaufpreise und Mieten aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte. Die Daten stammen von der Value AG, die Inserate von mehr als 100 Immobilienplattformen wie Immoscout24, Immowelt und Immonet ausgewertet hat.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Empirica Regio, Handelsblatt, Uni Regensburg, Value AG, Immoscout24, Immowelt, Immonet.
Wann ist das Ereignis passiert?
2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Deutschland, München, Jena, Regensburg.
Worum geht es in einem Satz?
Die Immobilienpreise in Deutschland sind 2025 gestiegen, wobei Bestandsimmobilien im vierten Quartal teurer wurden und neugebaute Wohnungen sowie Häuser im Jahresverlauf ebenfalls einen Preisaufschwung erfuhren, während die teuersten Städte wie München teilweise Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland
Preissteigerungen bei Bestandsimmobilien
Teurere neugebaute Häuser und Wohnungen
Höchste Preise in München und Umgebung
Starke Preisrückgänge in teuren Städten im Vergleich zum Vorjahr
Höhere Preisanstiege in Städten mit niedrigem Preisniveau
Datenanalyse von Empirica Regio
Quelle der Daten: Value AG und Immobilienplattformen
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland
Durchschnittspreis für Bestandswohnungen bei 3.200 Euro pro Quadratmeter
Durchschnittspreis für Neubauwohnungen bei 5.164 Euro pro Quadratmeter
Höchster Preis in München für Neubauwohnungen (11.124 Euro pro Quadratmeter)
Teilweise starker Rückgang der Preise in teuren Städten im Vergleich zum Vorjahr
Stärkere Preisanstiege in Städten mit niedrigem Preisniveau
Jena verzeichnet höchsten Preissteigerung (plus 95 Prozent zum Vorjahr)
Datenanalyse umfasst alle deutschen Landkreise und kreisfreien Städte
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Uni Regensburg, sagt: "Die Preise steigen tendenziell in Städten mit niedrigem Preisniveau stärker als in Städten mit hohem."