Studie: Hohes Vertrauen in Dessauer Trinkwasser

Studie: Hohes Vertrauen in Dessauer Trinkwasser

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Gesellschaft: Vertrauen in Trinkwasserqualität in Dessau-Roßlau

Dessau-Roßlau () – Das Vertrauen der Verbraucher in die Qualität des Trinkwassers in Deutschland ist weiterhin sehr hoch. Das teilte die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) unter Berufung auf den aktuellen Datenreport 2024/25 der Langzeitstudie „Qualität und Image von Trinkwasser in Deutschland“ (TWIS) am Mittwoch mit.

Demnach bewerten über 87 Prozent der Befragten ihr Leitungswasser als „sehr gut“ oder „gut“.

Neun von zehn Verbrauchern stufen es als sauber, rein und wohlschmeckend ein. Mehr als 95 Prozent nutzen es direkt als Trinkwasser, etwa drei Viertel trinken es fast täglich oder mehrmals am Tag.

Trotz der hohen Zustimmung zeigt die Studie auch Verunsicherung.

Mehr als 70 Prozent der Befragten befürchten eine mögliche Verschlechterung der Trinkwasserqualität und Versorgungssicherheit, vor allem durch den Klimawandel sowie Einträge aus Industrie, Landwirtschaft und Konsum. Fast alle Befragten (97 Prozent) betonen, dass ein jederzeitiger Zugang zu hochwertigem Trinkwasser unverzichtbar ist, und fordern eine stärkere gesellschaftliche und politische Wertschätzung.

Die Dessauer Wasser- und Abwasser GmbH (DESWA) versorgt seit rund 30 Jahren die Region und liefert jährlich etwa 3,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser.

„Dieses Vertrauen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger verantwortungsvoller Arbeit kommunaler Versorger“, sagte DVV-Geschäftsführer Dino Höll. Das Unternehmen gewährleistet die Versorgung durch drei eigene Wasserwerke, Fernwasserbezug und neun Trinkwasserspeicher.

Die Qualität wird regelmäßig überwacht und entspricht den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Aktuelle Analysewerte sind auf der Internetseite des Unternehmens veröffentlicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasser (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel vorkommenden vollständigen Namen von Personen sind: Dino Höll.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), Langzeitstudie "Qualität und Image von Trinkwasser in Deutschland" (TWIS), Dessauer Wasser- und Abwasser GmbH (DESWA)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der Mittwoch der Woche, in der der Bericht veröffentlicht wurde. Da der Bericht auf den aktuellen Datenreport 2024/25 verweist, könnte man annehmen, dass dies im Jahr 2024 stattfindet. Ein genaues Datum wird nicht erwähnt, daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dessau-Roßlau

Worum geht es in einem Satz?

Das Vertrauen der Verbraucher in die Trinkwasserqualität in Deutschland bleibt hoch, mit über 87 Prozent, die ihr Leitungswasser als "sehr gut" oder "gut" bewerten, obwohl mehr als 70 Prozent Bedenken hinsichtlich einer Verschlechterung der Wasserqualität durch Klimawandel und andere Faktoren äußern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Zufriedenheit der Verbraucher mit Trinkwasserqualität
  • Über 87 Prozent bewerten Leitungswasser als "sehr gut" oder "gut"
  • Verunsicherung bezüglich Trinkwasserqualität und Versorgungssicherheit
  • Befürchtungen über Klimawandel und Einträge aus Industrie und Landwirtschaft
  • Hohe Forderung nach gesellschaftlicher und politischer Wertschätzung für Trinkwasser
  • 97 Prozent der Befragten betonen den unverzichtbaren Zugang zu hochwertigem Trinkwasser
  • Langfristige Verantwortung der kommunalen Versorger für Wasserqualität

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hohe Zufriedenheit der Verbraucher mit der Trinkwasserqualität in Deutschland
  • 87 Prozent bewerten Wasser als "sehr gut" oder "gut"
  • 90 Prozent empfinden es als sauber, rein und wohlschmeckend
  • Über 95 Prozent nutzen es direkt als Trinkwasser
  • 70 Prozent befürchten mögliche Verschlechterung der Qualität
  • Hauptursachen: Klimawandel, Einträge aus Industrie, Landwirtschaft und Konsum
  • 97 Prozent fordern unverzichtbaren Zugang zu hochwertigem Trinkwasser
  • Bedarf an stärkerer gesellschaftlicher und politischer Wertschätzung
  • Vertrauen resultiert aus jahrzehntelanger verantwortungsvoller Arbeit kommunaler Versorger

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hohe Zustimmung zur Trinkwasserqualität
  • Verunsicherung bezüglich möglicher Verschlechterung der Trinkwasserqualität
  • Forderung nach gesellschaftlicher und politischer Wertschätzung für Trinkwasserversorgung
  • Starker Glaube an die Unverzichtbarkeit des Zugangs zu hochwertigem Trinkwasser

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. DVV-Geschäftsführer Dino Höll äußert, dass das Vertrauen der Verbraucher in die Trinkwasserversorgung "kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger verantwortungsvoller Arbeit kommunaler Versorger" sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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