Hamburg ruft zu Hilfe für Obdachlose bei Schnee und Frost auf
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Gesellschaft: Winternotprogramm für Obdachlose in Hamburg
Hamburg () – Angesichts von starkem Schneefall und anhaltendem Frost hat die Hamburger Sozialbehörde das Winternotprogramm für Obdachlose vorerst bis einschließlich 12. Januar ganztägig geöffnet. Die Stadt teilte mit, dass die aktuelle Wetterlage für obdachlose Menschen lebensgefährlich sein könne.
Bei Bedarf stünden zusätzliche Reserveplätze zur Verfügung, und auch die Tagesaufenthaltsstätten böten Schutz.
Die Bevölkerung wird gebeten, aufmerksam zu sein und im Zweifel Hilfe zu organisieren. Bürger können Betroffene respektvoll ansprechen und Hilfe anbieten.
Für eine Vermittlung ist die Hotline ‚Schnelle Hilfe für Obdachlose‘ unter 040 42828-5000 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Bei akuter Gefahr soll unverzüglich die Polizei oder Feuerwehr über den Notruf 112 verständigt werden.
Geöffnete Einrichtungen sind unter anderem die Standorte in der Friesenstraße 22 und der Châu-und-Lân-Straße 6 sowie die Notübernachtungen ‚Pik As‘ in der Eiffestraße 398 und das ‚FrauenZimmer‘ in der Hinrichsenstraße 4a.
Straßensozialarbeiter von Visite Sozial seien in den kommenden Tagen verstärkt im Einsatz. Die Sozialbehörde überprüfe die Lage fortlaufend.
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Die Hamburger Sozialbehörde hat aufgrund von extremen Schneefällen und Frost das Winternotprogramm für Obdachlose bis zum 12. Januar ganztägig geöffnet und bietet zusätzliche Unterstützung an, während die Bevölkerung zur Hilfe aufgerufen wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Starkes Schneefallereignis
Anhaltender Frost
Lebensgefährliche Wetterlage für Obdachlose
Notwendigkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen
Aktivierung des Winternotprogramms der Sozialbehörde
Angebot von Reserveplätzen und Tagesaufenthaltsstätten
Aufruf zur Sensibilisierung der Bevölkerung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Hamburger Sozialbehörde hat Winternotprogramm bis 12. Januar ganztägig geöffnet
Wetterlage als lebensgefährlich für obdachlose Menschen eingestuft
Zusätzliche Reserveplätze bei Bedarf verfügbar
Tagesaufenthaltsstätten bieten Schutz
Bevölkerung wird zur Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft aufgerufen
Hotline 'Schnelle Hilfe für Obdachlose' eingerichtet
Polizei oder Feuerwehr bei akuter Gefahr über Notruf 112 kontaktieren
Straßensozialarbeiter verstärkt im Einsatz
Sozialbehörde überwacht die Lage kontinuierlich
Welche Konsequenzen werden genannt?
Winternotprogramm geöffnet bis 12. Januar
Lebensgefahr für obdachlose Menschen
Zusätzliche Reserveplätze verfügbar
Tagesaufenthaltsstätten bieten Schutz
Bevölkerung aufgefordert, aufmerksam zu sein
Unterstützung durch Bürger ermöglicht
Hotline für Vermittlung eingerichtet
Polizei oder Feuerwehr bei akuter Gefahr verständigen
Erhöhte Präsenz von Straßensozialarbeitern
Fortlaufende Überprüfung der Lage durch die Sozialbehörde
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