Deutsche Industrie verzeichnet kräftiges Auftragsplus

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Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2025

Wiesbaden () – Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im November 2025 gegenüber Oktober saison- und kalenderbereinigt um 5,6 Prozent gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,7 Prozent höher als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von September bis November 2025 um 4,0 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um 2,1 Prozent. Im Oktober 2025 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber September um 1,6 Prozent (vorläufiger Wert +1,5 Prozent).

Die positive Entwicklung im November ist auf die deutlichen Anstiege bei der Herstellung von Metallerzeugnissen (+25,3 Prozent) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +12,3 Prozent) zurückzuführen. In diesen Bereichen wurde ein hohes Volumen an Großaufträgen verzeichnet. Darüber hinaus hatten moderate Zuwächse in mehreren weiteren Bereichen, unter anderem der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, dem Maschinenbau und der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, einen positiven Einfluss auf das Gesamtergebnis.

Bei den Investitionsgütern stieg der Auftragseingang im November 2025 um 7,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern lag er um 1,0 Prozent und bei den Konsumgütern um 8,2 Prozent höher.

Die Auslandsaufträge stiegen im November 2025 um 4,9 Prozent. Dabei nahmen die Aufträge aus der Eurozone um 8,2 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone um 2,9 Prozent zu. Die Inlandsaufträge stiegen um 6,5 Prozent.

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im November 2025 saison- und kalenderbereinigt 2,7 Prozent höher als im Vormonat, so das Bundesamt weiter. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2024 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,1 Prozent höher. Für Oktober ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber September (vorläufiges Ergebnis: +0,3 Prozent).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stahlproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistisches Bundesamt (Destatis), dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

November 2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Im November 2025 stieg der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, angetrieben von starken Zuwächsen in der Metallerzeugung und dem Fahrzeugbau sowie einem Anstieg bei Inlands- und Auslandsaufträgen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg des realen Auftragseingangs um 5,6 Prozent im November 2025
  • 0,7 Prozent höheren Auftragseingang ohne Großaufträge
  • Positiver Dreimonatsvergleich um 4,0 Prozent
  • Steigerung in der Herstellung von Metallerzeugnissen (+25,3 Prozent)
  • Anstieg im Sonstigen Fahrzeugbau (+12,3 Prozent)
  • Hohe Volumina an Großaufträgen in bestimmten Branchen
  • Moderate Zuwächse in mehreren weiteren Bereichen
  • Steigerung bei Investitionsgütern um 7,9 Prozent
  • Zunahme der Auslandsaufträge um 4,9 Prozent
  • Anstieg der Inlandsaufträge um 6,5 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg des realen Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe
  • Höherer Auftragseingang bei Metallerzeugnissen und Fahrzeugbau
  • Positive Entwicklung in mehreren weiteren Herstellungsbereichen
  • Zuwachs bei Investitions-, Vorleistungs- und Konsumgütern
  • Steigende Auslandsaufträge aus Eurozone und außerhalb
  • Höherer Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im Vergleich zum Vormonat und Vorjahresmonat

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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