Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz zeigt leichte Veränderungen

Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz zeigt leichte Veränderungen

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Arbeitsmarktentwicklung in Rheinland-Pfalz

() – Im Dezember waren in Rheinland-Pfalz 125.300 arbeitslos, was einem Anstieg von 1.900 oder 1,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um 4.900 oder 4,1 Prozent gestiegen, wie die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz- am Mittwoch mitteilte.

Die Arbeitslosenquote lag bei 5,5 Prozent, nach 5,4 Prozent im November und 5,3 Prozent im Dezember des Vorjahres.

Die Zahl der offenen Arbeitsstellen betrug im letzten Monat des Jahres 32.000, was einem Rückgang von 4.100 oder 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die meisten offenen Stellen wurden in der Zeitarbeit, im Handel sowie im Gesundheits- und Sozialwesen gemeldet.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung blieb mit 1.504.200 Beschäftigten auf dem Vorjahresniveau.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen umfasst, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen, lag im Dezember bei 154.700 Personen, was einen Anstieg von 600 oder 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die Regionaldirektion betonte, dass trotz der leichten Steigerung der Arbeitslosigkeit Rheinland-Pfalz weiterhin die drittniedrigste Arbeitslosenquote in aufweist.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Dezember statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rheinland-Pfalz, Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Im Dezember 2022 stieg die Arbeitslosenzahl in Rheinland-Pfalz auf 125.300, was einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und 4,1 Prozent im Jahresvergleich entspricht, während die Arbeitslosenquote auf 5,5 Prozent und die Zahl offener Stellen auf 32.000 sank.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit um 1.900 Personen im Dezember
  • Vergleich zum Vorjahr: 4.900 Personen mehr arbeitslos
  • Arbeitslosenquote gestiegen von 5,4% auf 5,5%
  • Rückgang offener Arbeitsstellen um 4.100 im Vergleich zum Vorjahr
  • Höchste Zahl offener Stellen in Zeitarbeit, Handel, Gesundheits- und Sozialwesen
  • Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf Vorjahresniveau
  • Anstieg der Unterbeschäftigung um 600 Personen im Vergleich zum Vorjahr

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit um 1.900 Personen
  • Anstieg der Arbeitslosenquote auf 5,5 Prozent
  • Rückgang der offenen Arbeitsstellen um 4.100
  • Anstieg der Unterbeschäftigung um 600 Personen
  • Rheinland-Pfalz hat weiterhin die drittniedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland wird zitiert und betont, dass trotz der leichten Steigerung der Arbeitslosigkeit Rheinland-Pfalz weiterhin die drittniedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland aufweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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