Zoll beschlagnahmt über fünf Kilogramm Ketamin auf Autobahn bei Königs Wusterhausen

Drogenkontrolle im Zollbereich Potsdam

Potsdam () – Der Zoll hat auf der 10 bei Königs Wusterhausen mehr als fünf Kilogramm der illegalen Droge Ketamin sichergestellt. Wie das Hauptzollamt Potsdam mitteilte, wurde die Substanz bereits am 21. Dezember bei der Kontrolle eines belgischen Pkw entdeckt.

Die beiden Insassen hatten zunächst angegeben, es handele sich um Kreatin für den Muskelaufbau.

Erfahrene Beamte zweifelten jedoch an dieser Aussage und ließen das Pulver am Flughafen BER überprüfen. Noch vor dem Testergebnis korrigierte der Beifahrer seine Angabe und nannte Ketamin.

Die anschließende Analyse bestätigte, dass es sich um Ketamin-Hydrochlorid handelte, ein Narkosemittel, das auch als Partydroge missbraucht wird.

Aufgrund der großen Menge von über fünf Kilogramm geht der Zoll von einem gewerbsmäßigen aus. Der Straßenverkaufswert wird auf etwa 200.000 geschätzt.

Dem Besitzer der Substanz droht nun eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt übernommen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zoll

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden nur allgemeine Bezeichnungen wie „Die beiden Insassen“ erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Zoll, Hauptzollamt Potsdam, Flughafen BER, Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 21. Dezember statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Königs Wusterhausen, Flughafen BER

Worum geht es in einem Satz?

Der Zoll hat auf der Autobahn 10 bei Königs Wusterhausen mehr als fünf Kilogramm Ketamin sichergestellt, das als Narkosemittel und Partydroge missbraucht wird, und geht von einem gewerbsmäßigen Handel aus.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kontrolle eines belgischen Pkw auf der Autobahn 10
  • Verdacht auf falsche Angaben der Insassen
  • Ermittlungen der erfahrenen Beamten
  • Überprüfung des Pulvers am Flughafen BER
  • Korrektur der Aussage durch den Beifahrer
  • Entdeckung von über fünf Kilogramm Ketamin-Hydrochlorid

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich
  • Geldstrafe möglich
  • Übernahme der Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg
  • Verdacht auf gewerbsmäßigen Handel
  • Straßenverkaufswert von etwa 200.000 Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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