Silvesternacht in NRW mit weniger Polizeieinsätzen aber zwei Toten durch Pyrotechnik

Silvesternacht in NRW mit weniger Polizeieinsätzen aber zwei Toten durch Pyrotechnik

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Gesellschaftliche Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen

Duisburg () – In der Silvesternacht ist die Zahl der Polizeieinsätze in im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das teilte das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) NRW am Donnerstag mit.

In etwa 4.100 Einsätzen waren insgesamt rund 7.500 Einsatzkräfte aktiv.

Das sind acht Prozent weniger Einsätze als zum zuvor. Durch die starke Präsenz seien viele Auseinandersetzungen früh unterbunden worden.

Trotz des Rückgangs kam es zu zahlreichen Straftaten.

Innenminister Herbert (CDU) zeigte sich erschüttert über Angriffe auf - und Rettungskräfte sowie mutwillige Sachbeschädigungen. „Leider zeigt sich immer wieder, dass selbst die beste Vorbereitung nicht verhindern kann, dass Straftaten begangen werden“, sagte Reul.

Besonders tragisch seien die Tode zweier junger Männer in Bielefeld durch selbstgebaute Pyrotechnik. „Meine Gedanken sind bei den und Freunden“, so der Minister.

Die vorläufige Bilanz vom 31. Dezember, 18:00 Uhr, bis zum 1. Januar, 6:00 Uhr, verzeichnet 30 Angriffe auf Polizeikräfte, neun weniger als im Vorjahr.

Dabei wurden 22 Beamte leicht verletzt. Die Zahl der Angriffe mit Pyrotechnik sank von 54 auf 20 Fälle.

Die Polizei erteilte etwa 1.400 Platzverweise, nahm 154 Personen in Gewahrsam und sieben vorläufig fest. Zur Anzeige kamen 263 Körperverletzungsdelikte.

Die Zahlen können sich durch Nachmeldungen noch ändern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto mit Blaulicht bei Nacht

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Herbert Reul

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

LZPD NRW, CDU, Polizei

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand in der Silvesternacht vom 31. Dezember bis zum 1. Januar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Duisburg, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

In der Silvesternacht 2022 gab es in Nordrhein-Westfalen weniger Polizeieinsätze als im Vorjahr, dennoch wurden zahlreiche Straftaten verzeichnet, darunter Angriffe auf Einsatzkräfte und tragische Vorfälle mit Pyrotechnik.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Silvesternacht in Nordrhein-Westfalen
  • Rückgang der Polizeieinsätze im Vergleich zum Vorjahr
  • Hohe Polizeipräsenz zur Vorbeugung von Auseinandersetzungen
  • Angriffe auf Polizei- und Rettungskräfte
  • Sachbeschädigungen
  • Todesfälle durch selbstgebaute Pyrotechnik
  • Vorläufige Bilanz zu Angriffen auf Polizeikräfte
  • Niedrigere Zahlen bei Angriffen mit Pyrotechnik
  • Hohe Zahl von Platzverweisen und Gewahrsamnahmen
  • Körperverletzungsdelikte zur Anzeige gebracht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Zahl der Polizeieinsätze in NRW gesunken, etwa 4.100 Einsätze
  • Rund 7.500 Einsatzkräfte aktiv
  • Acht Prozent weniger Einsätze als im Vorjahr
  • Stark reduzierte Auseinandersetzungen durch Präsenz der Polizei
  • Zahlreiche Straftaten trotz Rückgang der Einsätze
  • Innenminister Herbert Reul erschüttert über Angriffe auf Polizei- und Rettungskräfte
  • Tode zweier junger Männer durch selbstgebaute Pyrotechnik
  • 30 Angriffe auf Polizeikräfte, neun weniger als im Vorjahr
  • 22 Beamte leicht verletzt
  • Angriffe mit Pyrotechnik gesunken von 54 auf 20
  • 1.400 Platzverweise, 154 Personen in Gewahrsam, sieben vorläufig festgenommen
  • 263 Körperverletzungsdelikte zur Anzeige gebracht
  • Zahlen können sich durch Nachmeldungen ändern

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Polizeieinsätze um acht Prozent
  • Frühzeitige Unterbindung von Auseinandersetzungen
  • 30 Angriffe auf Polizeikräfte
  • 22 leicht verletzte Beamte
  • Rückgang der Angriffe mit Pyrotechnik von 54 auf 20 Fälle
  • Erteilung von etwa 1.400 Platzverweisen
  • 154 Personen in Gewahrsam genommen
  • 7 vorläufige Festnahmen
  • 263 Körperverletzungsdelikte zur Anzeige gebracht
  • Erschütterung des Innenministers über Angriffe und Sachbeschädigungen
  • Gedanken bei den Familien und Freunden der verstorbenen Männer

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenminister Herbert Reul (CDU) zitiert, in der er seine Erschütterung über die Angriffe auf Polizei- und Rettungskräfte sowie über mutwillige Sachbeschädigungen ausdrückt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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