Wirtschaft: Dax erholt sich leicht in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.340 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start am Morgen gab der Dax am frühen Nachmittag deutlich nach und rutschte kurzzeitig unter den Vortagesschluss. In den letzten Handelsstunden erholte sich der Index jedoch.
„Die Investoren haben die schwachen Absatzzahlen der deutschen Autobauer mit entsprechenden Positionsreduzierungen quittiert“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Insgesamt zeigt sich das Handelsumfeld jedoch sehr ruhig und in engen Kursbahnen. Das Handelsvolumen bleibt ausgedünnt und der allgemeine Handel in den Dax 40 Unternehmen selektiv.“
Die Investoren bevorzugten die defensiven Branchen im Dax 40 und schöben dadurch die Aktien von Bayer, Merck und der Deutschen Börse auf der Gewinnerliste nach vorne, erklärte Lipkow. „Nun warten die Marktteilnehmer noch auf eine Fülle an makroökonomischen Daten aus den USA. Insbesondere die BIP-Daten, die Konsumausgaben als auch die PCE-Kernrate werden im Fokus stehen.“
Bis kurz von Handelsschluss standen die Papiere von Eon, RWE und Bayer an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Zalando und Adidas wieder.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Januar kostete 28 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 62,05 US-Dollar, das waren zwei Cent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1777 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8491 Euro zu haben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Lipkow, Bayer, Merck, Deutsche Börse, Eon, RWE, Zalando, Adidas
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Dax, Bayer, Merck, Deutsche Börse, Eon, RWE, Zalando, Adidas
Wann ist das Ereignis passiert?
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Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt/Main
Worum geht es in einem Satz?
Am Dienstag stieg der Dax um 0,2 Prozent auf 24.340 Punkte, trotz anfänglicher Verluste, während Anleger defensive Branchen bevorzugten und auf kommende US-Makrodaten warteten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunahme der Dax-Punkte
- Schwache Absatzzahlen der deutschen Autobauer
- Investorenschwankungen und Positionsreduzierungen
- Ruhiges Handelsumfeld mit ausgedünntem Volumen
- Vorliebe der Investoren für defensive Branchen
- Erwartung makroökonomischer Daten aus den USA
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Dax-Zuwachs um 0,2 Prozent
- Ruhiges Handelsumfeld
- Ausgedünntes Handelsvolumen
- Kürzere Kursbewegungen
- Bevorzugung defensiver Branchen
- Verschiebung der Aktien von Bayer, Merck, Deutsche Börse nach oben
- Fokus auf makroökonomische Daten aus den USA
- Anstieg des Gaspreises
- Implizierte Verbraucherpreise für Gas
- Leichter Rückgang des Ölpreises
- Stärkung des Euro gegenüber dem Dollar
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Marktanalyst Andreas Lipkow kommentiert die aktuelle Situation und die Reaktionen der Investoren auf die Absatzzahlen der deutschen Autobauer.
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