Wirtschaftliche Ausgaben der Haushalte in NRW
Düsseldorf () – Die Haushalte in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2023 durchschnittlich 3.040 Euro pro Monat für ihren privaten Konsum aufgewendet. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.
Den größten Posten stellten dabei die Ausgaben für Wohnen inklusive Mieten, Nebenkosten und Instandhaltung mit durchschnittlich 1.146 Euro dar.
Auf Nahrungsmittel, Getränke und Tabak entfielen monatlich 439 Euro, während für Mobilität durchschnittlich 351 Euro ausgegeben wurden. Die Daten basieren auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), an der sich in Nordrhein-Westfalen 10.626 private Haushalte beteiligt hatten.
Die EVS ist die größte freiwillige Haushaltserhebung in Deutschland und wird alle fünf Jahre durchgeführt.
Die Ergebnisse werden auf rund 8,7 Millionen Haushalte in NRW hochgerechnet. Die Daten dienen unter anderem als Grundlage für die Bemessung staatlicher Unterstützungsleistungen wie das Bürgergeld und fließen in die Berechnung der Inflationsrate ein.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Der Text enthält nur allgemeine Informationen und keine namentlich genannten Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Statistisches Landesamt, EVS, Bürgergeld
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2023 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2023 gaben die Haushalte in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 3.040 Euro pro Monat für ihren privaten Konsum aus, wobei die höchsten Ausgaben für Wohnen (1.146 Euro) und Lebensmittel (439 Euro) anfielen, basierend auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe von 10.626 Haushalten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Durchführung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)
- Teilnahme von 10.626 privaten Haushalten in Nordrhein-Westfalen
- Alle fünf Jahre stattfindende Erhebung
- Grundlage für die Berechnung staatlicher Unterstützungsleistungen
- Einfluss auf die Berechnung der Inflationsrate
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Einfluss auf staatliche Unterstützungsleistungen wie das Bürgergeld
- Basis für die Berechnung der Inflationsrate
- Hochrechnung auf rund 8,7 Millionen Haushalte in NRW
- Erkenntnisse für zukünftige Wirtschaftspläne und -analysen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, der Artikel zitiert keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation.
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