Kreislauferkrankungen häufigster Grund für Klinikaufenthalte in NRW

Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen 2024

() – Kreislauferkrankungen waren auch im vergangenen Jahr der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt in Nordrhein-Westfalen. Das teilte das Statistische Landesamt am Montag mit.

Insgesamt wurden 2024 rund 4,3 Millionen aus NRW aus einer vollstationären Behandlung entlassen, was einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf den Plätzen zwei und drei der häufigsten Krankheitsgruppen folgten Erkrankungen des Verdauungssystems und Neubildungen wie Tumore.

Die häufigsten Einzeldiagnosen waren Herzinsuffizienz mit 105.500 Fällen und Vorhofflimmern mit 90.400 Fällen.

In 41 der 53 Kreise und kreisfreien Städte war Herzinsuffizienz der häufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. In elf Regionen, darunter und die Kreise Rhein-Sieg und , führte hingegen Vorhofflimmern die Liste an.

Im Märkischen Kreis waren Rückenschmerzen der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung.

Bei vollstationären Rehabilitationsbehandlungen bildeten des Muskel-Skelett-Systems mit 103.700 Fällen die häufigste Ursache. Es folgten psychische und Verhaltensstörungen (68.200 Fälle) und erneut Kreislauferkrankungen (47.800 Fälle).

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Reha-Einrichtungen lag bei 26,3 Tagen, wobei Behandlungen aufgrund psychischer Störungen mit durchschnittlich 35,9 Tagen am längsten dauerten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Düsseldorf, Statistisches Landesamt, NRW, Bonn, Rhein-Sieg, Gütersloh, Märkischer Kreis

Wann ist das Ereignis passiert?

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Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Bonn, Rhein-Sieg, Gütersloh, Märkischer Kreis

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 waren Kreislauferkrankungen in Nordrhein-Westfalen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt, gefolgt von Erkrankungen des Verdauungssystems und Tumoren, während die häufigsten Einzeldiagnosen Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern waren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der stationären Behandlungen
  • Hohe Zahl an Kreislauferkrankungen
  • Häufigste Einzeldiagnosen: Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern
  • Regionale Unterschiede in den häufigsten Diagnosen
  • Zunahme von Rehabilitationsbehandlungen
  • Dauer der Aufenthalte in Reha-Einrichtungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der stationären Krankenhausaufenthalte um 1,6 Prozent
  • Herzinsuffizienz häufigster Anlass für Klinikaufenthalt in 41 von 53 Kreisen
  • Vorhofflimmern häufigster Anlass in 11 Regionen
  • Rückenschmerzen häufigster Grund im Märkischen Kreis
  • Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems häufigste Ursache für Rehabilitationsbehandlungen
  • Längere Aufenthaltsdauer bei Behandlungen aufgrund psychischer Störungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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