13-Jähriger fährt lebensgefährlich auf Zugkupplung mit

13-Jähriger fährt lebensgefährlich auf Zugkupplung mit

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Gesellschaft: Gefährliche Jugendtrends in Delmenhorst

Delmenhorst () – Ein 13-jähriger Junge hat sich am Donnerstagnachmittag auf die Kupplung eines Regionalzuges gesetzt und ist so von Hude nach Delmenhorst mitgefahren. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit.

Zeugen hatten die Polizei gegen 17:00 Uhr informiert, dass jemand in Hude auf den Zug aufgesprungen sei. Auf der Strecke kann der Zug bis zu 160 km/h schnell fahren.

Als der Zug kurz vor der Ankunft in Delmenhorst war, flüchtete der Jugendliche zunächst bei Eintreffen der Polizei.

Beamte konnten ihn jedoch nach kurzer Verfolgung stellen und vorläufig in Gewahrsam nehmen. Anschließend wurde er an seine Mutter übergeben.

Da der Junge unter 14 Jahre alt ist, ist er nicht strafmündig, eine strafrechtliche Verfolgung findet daher nicht statt.

Die Bundespolizei warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Mutprobe des sogenannten ‚Trainsurfens‘. Dabei komme es immer wieder zu schweren und tödlichen Unfällen.

Die Behörde appelliert an Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte, offen über die Risiken solcher Social-Media-Trends zu sprechen. Unabhängig von strafrechtlichen Konsequenzen prüft die Polizei Verstöße gegen das Eisenbahngesetz und informiert das Jugendamt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Daher kann ich keine Namen auflisten.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, Bundespolizei, Jugendamt

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Donnerstagmittag statt, das genaue Datum wird jedoch nicht erwähnt. Daher schreibe ich: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Hude, Delmenhorst.

Worum geht es in einem Satz?

Ein 13-jähriger Junge hat sich auf die Kupplung eines Regionalzuges gesetzt und ist von Hude nach Delmenhorst mitgefahren, bevor er von der Polizei gefasst und seiner Mutter übergeben wurde, wobei die Bundespolizei vor den Gefahren des "Trainsurfens" warnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • 13-jähriger Junge
  • Aufzug auf Regionalzug
  • Hude nach Delmenhorst
  • Zeugenmeldung
  • Zuggeschwindigkeit bis 160 km/h
  • Flucht des Jugendlichen bei Polizeiankunft
  • Mutprobe 'Trainsurfen'
  • Lebensgefahr durch Social-Media-Trends

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim hat den Vorfall mitgeteilt
  • Zeugen informierten die Polizei über das Aufspringen auf den Zug
  • Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichem 'Trainsurfing'
  • Appell an Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte, über Risiken zu sprechen
  • Polizei prüft Verstöße gegen das Eisenbahngesetz
  • Jugendamt wird informiert

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorläufige Ingewahrsamnahme des Jugendlichen
  • Übergabe an die Mutter
  • Keine strafrechtliche Verfolgung wegen Minderjährigkeit
  • Warnung der Bundespolizei vor lebensgefährlichen Mutproben
  • Appell an Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte zur Aufklärung über Risiken
  • Prüfung von Verstößen gegen das Eisenbahngesetz
  • Information des Jugendamtes

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bundespolizei zitiert, die eindringlich vor der Mutprobe des sogenannten 'Trainsurfens' warnt und an Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte appelliert, über die Risiken solcher Social-Media-Trends zu sprechen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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