Mehr Menschen mit Behinderung in NRW erwerbstätig

Mehr Menschen mit Behinderung in NRW erwerbstätig

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Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung in NRW

() – Die Zahl der beschäftigten mit einer anerkannten Behinderung in ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mit.

Demnach haben aktuell 270.071 Arbeitnehmer einen Grad der Behinderung, was einem Anstieg von rund 17 Prozent im Vergleich zu 2013 entspricht.

Roland Schüßler, Chef der Regionaldirektion, NRW sagte, Menschen mit Behinderung seien eine „Riesenchance“ für den , der qualifiziertes Personal suche. „Sie sind in allen Branchen, Berufen und Gewerken zu finden und dort schon lange nicht mehr wegzudenken“, sagte Schüßler.

Aktuell stünden rund 27.000 Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und einer Behinderung für den Arbeitsmarkt bereit, viele mit langjähriger Berufserfahrung.

Die Inklusion am Arbeitsplatz werde durch technische Neuerungen und KI-basierte Möglichkeiten erleichtert, so Schüßler weiter. Zur Unterstützung seien in den NRW-Arbeitsagenturen und Jobcentern 273 Reha-Berater, 186 spezialisierte Vermittlungsfachkräfte und 46 weitere Reha-Spezialisten im Einsatz.

Zudem berieten 17 technische Berater bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Roland Schüßler

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit, NRW-Arbeitsagenturen, Jobcentern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Beschäftigten mit anerkanntem Behinderungsgrad in den letzten zehn Jahren um 17 Prozent auf 270.071 gestiegen, was als Chance für den Arbeitsmarkt gesehen wird, da viele dieser Menschen qualifiziert und erfahren sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der beschäftigten Menschen mit anerkannten Behinderungen in Nordrhein-Westfalen
  • Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zu 2013
  • Aktueller Stand von 270.071 Arbeitnehmern mit Grad der Behinderung
  • Anerkennung der Qualifikation und Berufserfahrung dieser Arbeitnehmer
  • Unterstützung durch spezialisierte Fachkräfte in Arbeitsagenturen und Jobcentern
  • Technische Neuerungen und KI-basierte Möglichkeiten fördern Inklusion am Arbeitsplatz

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Zahl beschäftigter Menschen mit Behinderung in NRW
  • Steigerung um rund 17 Prozent im Vergleich zu 2013
  • Einschätzung von Menschen mit Behinderung als Chance für den Arbeitsmarkt
  • Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften in verschiedenen Branchen
  • Unterstützung durch Reha-Berater in Arbeitsagenturen und Jobcentern
  • Erleichterung der Inklusion durch technische Neuerungen und KI
  • Beratung von Arbeitgebern zur Arbeitsplatzgestaltung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Roland Schüßler, dem Chef der Regionaldirektion NRW, zitiert, in der er sagt, dass Menschen mit Behinderung eine "Riesenchance" für den Arbeitsmarkt sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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