Düsseldorf erwartet hohes Haushaltsdefizit trotz leichter Verbesserung

Düsseldorf erwartet hohes Haushaltsdefizit trotz leichter Verbesserung

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Wirtschaftliche Herausforderungen in Düsseldorf

Düsseldorf () – Die Stadt Düsseldorf rechnet für das laufende Jahr mit einem negativen Jahresergebnis von 357 Millionen Euro. Das teilte Stadtkämmerin Dorothée Schneider am Montag im Haupt- und Finanzausschuss mit.

Gegenüber der letzten Prognose vom Juni bedeutet dies zwar eine Verbesserung um 32,3 Millionen Euro, das Defizit bleibt aber erheblich.

Als Hauptgründe für die schlechte Haushaltslage nannte die Stadtkämmerin geringere Einnahmen als geplant. So werden die Erträge aus der Gewerbesteuer nur noch auf 150 Millionen Euro und aus Grundstücksgeschäften auf 42,4 Millionen Euro geschätzt.

Die Reduzierung bei den Grundstückserlösen sei Folge einer geänderten Liegenschaftspolitik. Auf der anderen Seite konnten die ordentlichen Aufwendungen um 72 Millionen Euro gesenkt werden.

Zum Stichtag 30. September beliefen sich die aufgenommenen Liquiditätskredite der Stadt auf 264 Millionen Euro.

Der Bestand an Investitions- und Förderkrediten lag bei rund 896,3 Millionen Euro. Der vorgelegte Controllingbericht basiert auf der haushalts- und personalwirtschaftlichen Lage nach dem dritten Quartal.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rheinturm (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dorothée Schneider

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Düsseldorf, dts Nachrichtenagentur, Stadtkämmerin Dorothée Schneider, Haupt- und Finanzausschuss

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 30. September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Düsseldorf erwartet für 2023 ein negatives Jahresergebnis von 357 Millionen Euro, trotz einer Verbesserung um 32,3 Millionen Euro im Vergleich zur vorherigen Prognose, hauptsächlich aufgrund geringerer Einnahmen aus Gewerbesteuer und Grundstücksgeschäften.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Negatives Jahresergebnis von 357 Millionen Euro
  • Geringere Einnahmen als geplant
  • Schätzungen der Gewerbesteuer auf 150 Millionen Euro
  • Schätzungen aus Grundstücksgeschäften auf 42,4 Millionen Euro
  • Änderung der Liegenschaftspolitik
  • Aufwendungen um 72 Millionen Euro gesenkt
  • Liquiditätskredite von 264 Millionen Euro zum 30. September
  • Investitions- und Förderkredite von rund 896,3 Millionen Euro

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Negatives Jahresergebnis von 357 Millionen Euro
  • Verbesserung gegenüber letzter Prognose um 32,3 Millionen Euro
  • Erheblicher Defizit bleibt bestehen
  • Geringere Einnahmen als geplant
  • Schätzung der Erträge aus Gewerbesteuer bei 150 Millionen Euro
  • Schätzung der Erträge aus Grundstücksgeschäften bei 42,4 Millionen Euro
  • Reduzierung bei Grundstückserlösen wegen geänderter Liegenschaftspolitik
  • Ordentliche Aufwendungen um 72 Millionen Euro gesenkt
  • Aufgenommene Liquiditätskredite betragen 264 Millionen Euro
  • Bestand an Investitions- und Förderkrediten bei 896,3 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadtkämmerin Dorothée Schneider zitiert. Sie teilt mit, dass die Stadt Düsseldorf für das laufende Jahr mit einem negativen Jahresergebnis von 357 Millionen Euro rechnet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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