Bauproduktion in NRW im September deutlich gesunken

Bauproduktion in NRW im September deutlich gesunken

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Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen unter Druck

() – Die Bauproduktion in ist im September gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich zurückgegangen. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, sank die - und kalenderbereinigte Produktion im Bauhauptgewerbe um 5,1 Prozent.

Sowohl im Hochbau (minus 8,3 Prozent) als auch im Tiefbau (minus 1,8 Prozent) gab es einen Rückgang.

Dem Rückgang der Produktion steht ein Anstieg der Nachfrage gegenüber. Die Auftragseingänge im dritten Quartal lagen insgesamt 11,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

Sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau verzeichnete das Landesamt ein Plus von jeweils rund 11,5 Prozent.

Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Bauproduktion im September insgesamt 7,6 Prozent über dem Niveau von September 2019 lag, blieb die Baunachfrage im dritten Quartal 2025 um 5,4 Prozent hinter dem Vergleichswert von 2019 zurück.

Die Auftragslage verschlechterte sich im Hochbau um 5,7 und im Tiefbau um 4,9 Prozent.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Es wird lediglich auf allgemeine Statistiken und Daten zur Bauproduktion in Nordrhein-Westfalen eingegangen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Statistisches Landesamt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Im September verzeichnete die Bauproduktion in Nordrhein-Westfalen einen Rückgang von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Nachfrage mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 11,4 Prozent erfreulich blieb.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Bauproduktion um 5,1 Prozent im September
  • Preis- und kalenderbereinigte Zahlen
  • Rückgänge im Hochbau (minus 8,3 Prozent) und Tiefbau (minus 1,8 Prozent)
  • Anstieg der Nachfrage mit 11,4 Prozent höheren Auftragseingängen im dritten Quartal
  • Vergleich mit Vorkrisenniveau von 2019 zeigt gemischtes Bild
  • Auftragslage im Hochbau verschlechtert sich um 5,7 Prozent
  • Auftragslage im Tiefbau verschlechtert sich um 4,9 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Bauproduktion um 5,1 Prozent
  • Rückgang im Hochbau um 8,3 Prozent
  • Rückgang im Tiefbau um 1,8 Prozent
  • Verbesserung der Auftragseingänge um 11,4 Prozent
  • Anstieg der Auftragseingänge im Hochbau um 11,5 Prozent
  • Anstieg der Auftragseingänge im Tiefbau um 11,5 Prozent
  • Bauproduktion 7,6 Prozent über dem Niveau von September 2019
  • Baunachfrage im dritten Quartal 5,4 Prozent hinter dem Vergleichswert von 2019
  • Verschlechterung der Auftragslage im Hochbau um 5,7 Prozent
  • Verschlechterung der Auftragslage im Tiefbau um 4,9 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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