Küchenbrand in Schwelm – Zwei Bewohnerinnen mit Rauchvergiftung

Küchenbrand in Schwelm – Zwei Bewohnerinnen mit Rauchvergiftung

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Gesellschaft: Küchenbrand in Schwelm Einsatz der Feuerwehr

Schwelm () – Bei einem Küchenbrand in einem Wohnhaus am Westfalendamm in Schwelm sind zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins gebracht worden. Die Feuerwehr wurde um 11:47 Uhr alarmiert, nachdem aus dem Gebäude dunkler Rauch quoll.

Die Bewohner hatten sich bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte in gebracht.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz bekämpfte das Feuer in der und brachte die Flammen rasch unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden hin, wobei eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam, um mögliche Glutnester zu finden und zu beseitigen.

Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen vor Ort, darunter die Löschzüge Winterberg und Stadt sowie die hauptamtliche Wachbesatzung.

Das Gebäude wurde mit einem Lüfter rauchfrei gemacht, auch eine darüberliegende Wohnung wurde belüftet. Der Einsatz konnte gegen 13:45 Uhr beendet werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr bei Küchenbrand im Einsatz (Archiv), Feuerwehr Schwelm via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

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Schwelm

Worum geht es in einem Satz?

Bei einem Küchenbrand in Schwelm wurden zwei Frauen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, während die Feuerwehr das Feuer schnell unter Kontrolle brachte und den Einsatz nach intensiven Nachlöscharbeiten um 13:45 Uhr beendete.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

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  • Alarmierung der Feuerwehr um 11:47 Uhr
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  • Zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung
  • Einsatz mehrerer Feuerwehrfahrzeuge und -kräfte
  • Einsatz unter schwerem Atemschutz
  • Nachlöscharbeiten bis in die Mittagsstunden
  • Verwendung einer Wärmebildkamera zur Lokalisierung von Glutnestern
  • Belüftung des Gebäudes und einer darüberliegenden Wohnung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zwei Bewohnerinnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht
  • Einsatz von 26 Einsatzkräften mit acht Fahrzeugen
  • Löscharbeiten erforderten den Einsatz einer Wärmebildkamera
  • Gebäude wurde rauchfrei gemacht
  • Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Mittagsstunden hin
  • Einsatz konnte gegen 13:45 Uhr beendet werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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