SPD kritisiert unzureichende Klinikförderung in NRW

SPD kritisiert unzureichende Klinikförderung in NRW

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Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen unter Druck

() – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Förderbescheide in Höhe von 800 Millionen an im Land übergeben. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thorsten Klute, erklärte dazu, die Summe reiche bei weitem nicht aus, um die Kliniken und Patienten wirklich zu entlasten.

Laut Klute liegt der Investitionsstau in den NRW-Kliniken bei über 15 Milliarden Euro.

Die verkündeten 800 Millionen veränderten daran so gut wie nichts. Zudem komme mit der Umsetzung des Krankenhausplans eine riesige Aufgabe auf die Häuser zu, die für die Umsetzung des Strukturplans rund 7 Milliarden Euro benötigen würden, während das Land nur 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung stelle.

Diese gewaltige Finanzierungslücke bedeute, dass die Kliniken den Großteil der Kosten erneut selbst tragen müssten – ausgerechnet in einer Zeit, in der Bundesgesundheitsministerin Warken die Betriebskostenfinanzierung um 1,8 Milliarden Euro kürzen wolle.

Ohne eine ehrliche, auskömmliche Finanzierung drohten weitere Abteilungen, Angebote und Standorte verloren zu gehen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Uniklinik (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thorsten Klute, Warken

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

nordrhein-westfälische Landesregierung, SPD-Fraktion, Bundesgesundheitsministerin Warken, Uniklinik Bonn.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Uniklinik Bonn

Worum geht es in einem Satz?

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat zwar 800 Millionen Euro an Krankenhäuser verteilt, doch laut der SPD-Fraktion reicht dies bei einem Investitionsstau von über 15 Milliarden Euro und zusätzlichen Strukturkosten von 7 Milliarden Euro nicht aus, um die Kliniken zu entlasten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Förderbescheide über 800 Millionen Euro an Krankenhäuser in NRW
  • Investitionsstau in NRW-Kliniken über 15 Milliarden Euro
  • Unzureichende Summe zur Entlastung der Kliniken und Patienten
  • Notwendigkeit von 7 Milliarden Euro für die Umsetzung des Strukturplans
  • Nur 2,5 Milliarden Euro vom Land verfügbar
  • Kürzung der Betriebskostenfinanzierung um 1,8 Milliarden Euro durch Gesundheitsministerin Warken
  • Drohende Verluste weiterer Abteilungen, Angebote und Standorte ohne ausreichende Finanzierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Nordrhein-westfälische Landesregierung übergibt 800 Millionen Euro an Krankenhäuser
  • SPD-Gesundheitsexperte Thorsten Klute kritisiert unzureichende Summe
  • Investitionsstau in NRW-Kliniken über 15 Milliarden Euro
  • 800 Millionen Euro ändern wenig an der Situation
  • Krankenhausplan erfordert rund 7 Milliarden Euro, nur 2,5 Milliarden verfügbar
  • Kliniken müssen Großteil der Kosten selbst tragen
  • Kürzung der Betriebskostenfinanzierung um 1,8 Milliarden Euro von Bundesgesundheitsministerin Warken
  • Gefahr des Verlusts weiterer Abteilungen, Angebote und Standorte ohne angemessene Finanzierung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Investitionsstau in den NRW-Kliniken bleibt bestehen
  • Kliniken und Patienten werden nicht ausreichend entlastet
  • Kliniken müssen Großteil der Kosten selbst tragen
  • Gefahr des Verlusts weiterer Abteilungen und Angebote
  • Verlust von Standorten droht
  • Finanzierungslücke bleibt ungelöst

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thorsten Klute, äußert, dass die Förderbescheide von 800 Millionen Euro bei weitem nicht ausreichten, um die Kliniken und Patienten wirklich zu entlasten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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