Auftrag für Peenebrücke in Wolgast vergeben

Infrastrukturprojekt Peenebrücke in Wolgast

Wolgast () – hat den Bauauftrag für die neue Peenebrücke im Rahmen der Ortsumgehung Wolgast erteilt. Das teilte das Wirtschaftsministerium in mit.

Zuvor hatte der Bund die finanziellen Mittel in Höhe von rund 500 Millionen für das Gesamtprojekt freigegeben.

Wirtschaftsminister Wolfgang Blank sprach von einem ‚Meilenstein für die Infrastruktur‘. Die Brücke habe enorme Bedeutung für Usedom und die gesamte Region, da sie Wirtschaft und Tourismus stärke sowie Staus reduziere.

Eine Bietergemeinschaft um das Schweizer Implenia Civil Engineering GmbH erhielt den Zuschlag für das 421 Millionen Euro teure Brückenbauwerk.

Die sogenannte Zügelgurtbrücke wird 1,4 Kilometer lang mit 70 Meter hohen Pylonen und ermöglicht Schiffen auf der Peene künftig ohne Brückenöffnungen zu passieren. Sie ist Teil der 6,8 Kilometer langen Ortsumgehung, die den der B 111 südöstlich an Wolgast vorbeiführen und die Verbindung zwischen A 20 und Usedom verbessern soll.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Wolgast, dts Nachrichtenagentur, Mecklenburg-Vorpommern, Wirtschaftsministerium, Bund, Implenia Civil Engineering GmbH

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wolgast, Mecklenburg-Vorpommern, Usedom

Worum geht es in einem Satz?

Mecklenburg-Vorpommern hat den Bauauftrag für die neue Peenebrücke im Rahmen der Wolgaster Ortsumgehung erteilt, die durch eine Bietergemeinschaft unter der Leitung des Schweizer Unternehmens Implenia realisiert wird und mit einer Länge von 1,4 Kilometern sowie einer Höhe von 70 Metern die regionale Infrastruktur sowie den Verkehr zwischen der A 20 und Usedom erheblich verbessern soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erteilung des Bauauftrags für die Peenebrücke
  • Freigabe finanzieller Mittel durch den Bund
  • Bedeutung der Brücke für Infrastruktur und Region
  • Verbesserung der Verkehrsanbindung zwischen A 20 und Usedom
  • Reduzierung von Staus und Stärkung von Wirtschaft und Tourismus
  • Zuschlag an Bietergemeinschaft unter Implenia Civil Engineering GmbH
  • Technische Details der Brücke (Länge, Pylonenhöhe, Schiffsverkehr)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Mecklenburg-Vorpommern erteilt Bauauftrag für Peenebrücke
  • Bund stellt 500 Millionen Euro für Gesamtprojekt bereit
  • Wirtschaftsminister Wolfgang Blank bezeichnet Infrastrukturprojekt als 'Meilenstein'
  • Brücke stärkt Wirtschaft und Tourismus, reduziert Staus
  • Zuschlag an Bietergemeinschaft um Implenia Civil Engineering GmbH
  • Brücke wird 1,4 Kilometer lang mit 70 Meter hohen Pylonen
  • Ermöglicht Schiffsverkehr ohne Brückenöffnungen
  • Teil der 6,8 Kilometer langen Ortsumgehung für B 111

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung von Wirtschaft und Tourismus in der Region
  • Reduzierung von Staus
  • Verbesserung der Verkehrsanbindung zwischen A 20 und Usedom
  • Erhöhung der Durchfahrtshöhe für Schiffe ohne Brückenöffnungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsminister Wolfgang Blank zitiert, der von einem 'Meilenstein für die Infrastruktur' spricht und die Bedeutung der Brücke für die Region hervorhebt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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