Gesellschaftliche Sicherheit in Köln: Bombenentschärfung
Köln () – In Köln-Gremberghoven sind zwei Zehn-Zentner-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Die beiden englischen Blindgänger mit Aufschlagzündern waren am Donnerstag bei Sondierungsarbeiten im Bereich Cherusker-/Cimbernstraße gefunden worden, wie die Stadt Köln mitteilte.
Für die Entschärfung musste ein 500-Meter-Radius evakuiert werden, von dem etwa 6.000 Menschen betroffen waren.
In der eingerichteten Anlaufstelle in der Kopernikusschule hielten sich rund 480 Personen auf, 75 Menschen wurden mit Krankentransporten evakuiert. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf und das Kölner Ordnungsamt waren mit insgesamt 217 Einsatzkräften vor Ort.
Nach der erfolgreichen Entschärfung wurden sämtliche Sperrungen schrittweise aufgehoben, und die Anwohner können zurück in ihre Wohnungen.
Auch der öffentliche Nahverkehr fährt wieder ohne Einschränkungen. Die entschärften Bomben werden nun abtransportiert.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dirk Schmitz (KBD), Richard Berdel (Einsatzleitung Ordnungsamt) und Markus Schmitz (KBD). (Archiv), Stadt Köln via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dirk Schmitz, Richard Berdel, Markus Schmitz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Köln, dts Nachrichtenagentur, Stadt Köln, Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf, Kölner Ordnungsamt, Kopernikusschule
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Köln, Köln-Gremberghoven, Cheruskerstraße, Cimbernstraße, Kopernikusschule, Düsseldorf
Worum geht es in einem Satz?
In Köln-Gremberghoven wurden erfolgreich zwei britische Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft, was die Evakuierung von etwa 6.000 Menschen erforderte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Funde von zwei englischen Blindgängern
- Sondierungsarbeiten in Köln-Gremberghoven
- Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg
- Aufschlagzünder der Bomben
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Evakuierung eines 500-Meter-Radius
- Betroffenheit von etwa 6.000 Menschen
- Aufenthalt von rund 480 Personen in der Anlaufstelle
- Evakuierung von 75 Menschen mit Krankentransporten
- Einsatz von 217 Kräften des Kampfmittelbeseitigungsdienstes und Ordnungsamts
- Aufhebung sämtlicher Sperrungen
- Rückkehr der Anwohner in ihre Wohnungen
- Wiederaufnahme des öffentlichen Nahverkehrs ohne Einschränkungen
- Abtransport der entschärften Bomben
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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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