Urteil im Dopingmittel-Prozess in Hamburg erwartet
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Dopingmittelhandel vor Gericht in Hamburg
Hamburg () – Im Strafprozess gegen vier Angeklagte wegen bandenmäßigen Handels mit Dopingmitteln vor dem Landgericht Hamburg wird am Freitag das Urteil erwartet. Das Gericht teilte mit, dass die Beweisaufnahme abgeschlossen ist und sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung ihre Plädoyers gehalten haben.
Die Staatsanwaltschaft fordert für die Angeklagten B., R.J., M.J. und M. Freiheitsstrafen zwischen zweieinhalb und sechseinhalb Jahren.
Zusätzlich beantragte sie die Einziehung von Wertersatz in Höhe von etwa 430.000 Euro. Die Verteidiger plädierten für drei der Angeklagten auf Bewährungsstrafen und für M.J. auf eine fünfeinhalbjährige Haftstrafe.
Den Angeklagten wird vorgeworfen, von Januar 2024 bis März 2025 Testosteron, Somatropin, Ozempic und weitere Substanzen im Wert von rund 480.000 Euro verkauft zu haben. Über Telegram-Gruppen sollen sie mit detaillierten Preislisten geworben haben.
Zusätzlich wird M.J. der Handel mit Kokain vorgeworfen, während M. und B. auch mit neuen psychoaktiven Stoffen gehandelt haben sollen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
B., R.J., M.J., M.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Im Strafprozess gegen vier Angeklagte wegen Dopingmittelhandels wird am Freitag das Urteil erwartet, nachdem die Staatsanwaltschaft Freiheitsstrafen von zweieinhalb bis sechseinhalb Jahren fordert, während die Verteidigung Bewährungsstrafen sowie eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren für einen Angeklagten beantragt hat.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Bandenmäßiger Handel mit Dopingmitteln
Zeitraum: Januar 2024 bis März 2025
Verkauf von Testosteron, Somatropin, Ozempic und weiteren Substanzen
Wareneinsatz: rund 480.000 Euro
Werbung über Telegram-Gruppen mit Preislisten
M.J. zusätzlich Handel mit Kokain
M. und B. möglicher Handel mit neuen psychoaktiven Stoffen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Freiheitsstrafen zwischen zweieinhalb und sechseinhalb Jahren gefordert
Einziehung von Wertersatz in Höhe von etwa 430.000 Euro beantragt
Plädoyers der Verteidigung für Bewährungsstrafen
Für einen Angeklagten fünfjährige Haftstrafe beantragt
Vorwurf des Handels mit verschiedenen Dopingmitteln und Substanzen
Vorwurf des Handels mit Kokain gegen M.J.
Vorwurf des Handels mit neuen psychoaktiven Stoffen gegen M. und B.
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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.