Landgericht Leipzig verhandelt Betrugsfall mit 234 Geschädigten

Landgericht Leipzig verhandelt Betrugsfall mit 234 Geschädigten

News - Regional - Sachsen - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Gesellschaft: Betrugsfall am Landgericht Leipzig

() – Das Landgericht Leipzig verhandelt ab Montag einen umfangreichen Betrugsfall aufgenommen, bei dem ein 54-jähriger Mann aus Leipzig 234 Personen geschädigt haben soll. Wie das Gericht mitteilte, soll der Beschuldigte mit mehreren Mittätern eine Internetseite betrieben haben, die unter Verschleierung von Kosten Tätowierungsvorlagen anbot und dabei eine dauerhafte Einnahmequelle erschloss.

Der Vorwurf lautet auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug.

Den Geschädigten sei jeweils eine Jahresgebühr von 96 in Rechnung gestellt worden, wobei der Kostenhinweis nur sehr versteckt platziert gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat die Anklage erhoben.

Weitere Verhandlungstermine sind für den 4., 8., 10. und 11. Dezember angesetzt.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justicia (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landgericht Leipzig, Staatsanwaltschaft Leipzig

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand ab Montag, dem 4. Dezember, statt, mit weiteren Verhandlungsterminen am 4., 8., 10. und 11. Dezember.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Leipzig

Worum geht es in einem Satz?

Das Landgericht Leipzig verhandelt ab Montag einen Betrugsfall, in dem ein 54-jähriger Mann und seine Komplizen 234 Personen durch den Verkauf von kostenpflichtigen, versteckten Tätowierungsvorlagen um insgesamt 96 Euro pro Kopf geschädigt haben sollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Internetseite betrieben
  • Verschleierung der Kosten
  • Angebot von Tätowierungsvorlagen
  • Jahresgebühr von 96 Euro
  • Kostenhinweis versteckt platziert
  • Betrugsabsicht mit Mittätern
  • Viele Geschädigte betroffen (234 Personen)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schädigung von 234 Personen
  • Vorwurf auf banden- und gewerbsmäßigen Betrug
  • Versteckter Kostenhinweis
  • Erhebung der Anklage durch die Staatsanwaltschaft Leipzig
  • Mehrere Verhandlungstermine angesetzt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert