Hamburg will Daten zu geschlechtsspezifischer Gewalt verbessern

Hamburg will Daten zu geschlechtsspezifischer Gewalt verbessern

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Gesellschaftliche Maßnahmen gegen Gewalt in Hamburg

() – Die rot- Regierungskoalition in Hamburg will die bei geschlechtsspezifischer Gewalt und Femiziden ausweiten. Dazu soll unter anderem geprüft werden, wie Gewalt gegen Transpersonen und mit dem Geschlechtseintrag „divers“ künftig statistisch erfasst werden kann, teilten die Regierungsfraktionen am Mittwoch mit.

Zudem setzt sich der Hamburger Senat auf Bundesebene für eine gemeinsame Definition von Femiziden ein und prüft Möglichkeiten einer einheitlichen Datenerhebung zur Vorgeschichte zwischen Betroffenen und Tätern.

Die bestehenden Erhebungen zu geschlechtsspezifisch motivierter Gewalt sollen fortgeführt und weiterentwickelt werden.

„Wer geschlechtsspezifische Gewalt effektiv und zielgerichtet bekämpfen will, darf keine blinden Flecken zulassen“, sagte die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion, Mareike Engels. Auch die SPD-Expertin für Opferschutz, Claudia Loss, betonte: „Nur wenn wir das Ausmaß geschlechtsspezifisch motivierter Gewalt präzise erfassen, können Prävention, Schutz und Strafverfolgung wirksam zusammenlaufen – und strukturelle Ungleichheiten gezielt adressiert werden.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Demonstrantin gegen Gewalt an Frauen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Mareike Engels, Claudia Loss

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburger Senat, rot-grüne Regierungskoalition, Grüne Fraktion, SPD, Mareike Engels, Claudia Loss

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die rot-grüne Koalition in Hamburg plant, die Datenerfassung zu geschlechtsspezifischer Gewalt und Femiziden zu erweitern, einschließlich der Erfassung von Gewalt gegen Transpersonen und Menschen mit dem Geschlechtseintrag "divers", um eine präzisere Analyse und effektive Maßnahmen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt zu ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunahme geschlechtsspezifischer Gewalt und Femizide
  • Forderung nach besseren Daten zur Gewalt gegen Transpersonen und "divers" Geschlechtliche
  • Mangelnde einheitliche Definition von Femiziden auf Bundesebene
  • Notwendigkeit einer präzisen Erhebung von Gewaltvorgeschichten zwischen Tätern und Opfern
  • Dringlichkeit, blinde Flecken in der Datenerfassung zu schließen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Rot-grüne Koalition in Hamburg will Datenerfassung bei geschlechtsspezifischer Gewalt ausweiten
  • Prüfung zur statistischen Erfassung von Gewalt gegen Transpersonen und Menschen mit "divers" Geschlechtseintrag
  • Hamburger Senat setzt sich auf Bundesebene für gemeinsame Definition von Femiziden ein
  • Prüfung von einheitlicher Datenerhebung zur Vorgeschichte zwischen Betroffenen und Tätern
  • Fortführung und Weiterentwicklung bestehender Erhebungen zu geschlechtsspezifisch motivierter Gewalt
  • Mareike Engels (Grüne): Beseitigung blinder Flecken nötig für effektiven Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt
  • Claudia Loss (SPD): Präzise Erfassung notwendig für wirksame Prävention, Schutz und Strafverfolgung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausweitung der Datenerfassung bei geschlechtsspezifischer Gewalt und Femiziden
  • Prüfung der statistischen Erfassung von Gewalt gegen Transpersonen und Menschen mit "divers" Geschlechtseintrag
  • Einsatz für eine gemeinsame Definition von Femiziden auf Bundesebene
  • Prüfung einer einheitlichen Datenerhebung zur Vorgeschichte zwischen Betroffenen und Tätern
  • Fortführung und Weiterentwicklung bestehender Erhebungen zu geschlechtsspezifisch motivierter Gewalt
  • Verbesserung der Prävention, des Schutzes und der Strafverfolgung
  • Gezielte Ansprache struktureller Ungleichheiten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Mareike Engels, die gleichstellungspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, sagt: "Wer geschlechtsspezifische Gewalt effektiv und zielgerichtet bekämpfen will, darf keine blinden Flecken zulassen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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