Insa: NRW-CDU in Wählergunst deutlich vorn

Insa: NRW-CDU in Wählergunst deutlich vorn

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Politische Stimmung in Nordrhein-Westfalen

Düsseldorf () – Anderthalb Jahre vor der nächsten Landtagswahl in (Frühjahr 2027) stemmt sich die CDU von Ministerpräsident Hendrik dort erfolgreich gegen den allgemeinen Negativtrend der und liegt in der von gemessenen Wählergunst deutlich vorn.

Laut der Erhebung des Instituts für die „Bild“ würden aktuell 36 Prozent der Wähler für die CDU stimmen. Deutlich schlechter sieht es für die aus: Wüsts Koalitionspartner erreicht nur noch zwölf Prozent.

Die SPD käme in ihrer ehemaligen Hochburg nur noch auf 19 Prozent der Stimmen. Die AfD kommt aktuell auf 16 Prozent, die Linkspartei auf sieben Prozent.

Die FDP müsste mit fünf Prozent um den Wiedereinzug in den Landtag zittern.

Für die Umfrage wurden vom 11. bis 18. November 1.000 Personen befragt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hendrik Wüst (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Hendrik Wüst

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grünen, SPD, AfD, Linkspartei, FDP, Insa, Bild

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 11. bis 18. November.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

In Nordrhein-Westfalen liegt die CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst mit 36 Prozent deutlich in der Wählergunst vorn, während die Grünen nur 12 Prozent, die SPD 19 Prozent, die AfD 16 Prozent und die FDP nur 5 Prozent erreichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstehende Landtagswahl in NRW 2027
  • Negativtrend der Union
  • Aktuelle Wählergunst der CDU
  • Vergleich zu Koalitionspartnern (Grüne, SPD)
  • Umfragezeitraum und -methodik (11. bis 18. November, 1.000 Personen)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Verneinen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • CDU führt in der Wählergunst
  • Wählerzustimmung für Grüne signifikant gesunken
  • SPD verliert Anteile in ihrer ehemaligen Hochburg
  • AfD erreicht beachtliche Stimmenanzahl
  • Linkspartei bleibt schwach
  • FDP droht der Wiedereinzug in den Landtag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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