Greuther Fürth veröffentlicht Geschäftszahlen mit Verlust
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Wirtschaftliche Lage der SpVgg Greuther Fürth
Fürth () – Die SpVgg Greuther Fürth hat im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgestellt. Das Unternehmen teilte mit, dass ein Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro entstanden ist, der durch Verrechnung mit dem Gewinnvortrag und Genussrechten zu einem Bilanzverlust von 0,1 Millionen Euro führte.
Trotz des operativen Ergebnisses von minus 2,8 Millionen Euro und negativer Sondereffekte in Höhe von 1,9 Millionen Euro für Abfindungen bleibt die Eigenkapitalquote mit 27 Prozent weiterhin solide.
In den vergangenen drei Spielzeiten gingen die Medienerlöse um 3,2 Millionen Euro und die Transfereinnahmen um 2,9 Millionen Euro zurück.
Geschäftsführer Holger Schwiewagner betonte: „Fußball ist unser Kerngeschäft – und nur wenn der Fußball gesund ist, ist auch die Spielvereinigung gesund.“ Zusätzliche Einnahmen aus Vermarktung, Ticketing, Events und Merchandising konnten die rückläufigen Erlöse nicht kompensieren, obwohl sie um 2,1 Millionen Euro gesteigert wurden.
Der Gesamtumsatz sank auf 33,7 Millionen Euro nach 34,9 Millionen Euro im Vorjahr.
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Die SpVgg Greuther Fürth hat in ihrem aktuellen Geschäftsjahr einen Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro verzeichnet, was zu einem Bilanzverlust von 0,1 Millionen Euro führte, während die Eigenkapitalquote mit 27 Prozent stabil bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Hoher Jahresfehlbetrag von 4,7 Millionen Euro
Operatives Ergebnis von minus 2,8 Millionen Euro
Negative Sondereffekte in Höhe von 1,9 Millionen Euro für Abfindungen
Rückgang der Medienerlöse um 3,2 Millionen Euro in den letzten drei Spielzeiten
Rückgang der Transfereinnahmen um 2,9 Millionen Euro
Gesamtumsatz sank auf 33,7 Millionen Euro
Zusätzliche Einnahmen konnten Rückgänge nicht kompensieren
Rückgang der Transfereinnahmen um 2,9 Millionen Euro
Gesamtumsatz sank auf 33,7 Millionen Euro
Zusätzliche Einnahmen konnten rückläufige Erlöse nicht kompensieren
Solide Eigenkapitalquote von 27 Prozent
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Geschäftsführer Holger Schwiewagner zitiert: "Fußball ist unser Kerngeschäft - und nur wenn der Fußball gesund ist, ist auch die Spielvereinigung gesund."